Diesseits
Jensseits
Kommentare:
Aléa Torik: Lieber Christian, vielen Dank für Ihre Rückmeldung! Ich freue mich, dass Sie ungeduldig waren. Ungeduld ist ja nicht nur fehlende Geduld, sondern auch Neugier und das ist es eben, was...
Aléa Torik: Liebe Alice und lieber Dietmar, ich habe diesen Beitrag der meinen Roman ankündigt jetzt oben weggenommen. Das war tatsächlich wohl nicht förderlich für die anderen Artikel und wer hier...
Aléa Torik: Liebe Dietmar, lieber Avenarius, vielen Dank für die Hinweise. Ich kann mit Technik wenig anfangen. Ich habe dem Mann, der diese Umstellungen macht, eine Mail geschrieben. Er hat...
Christian: Hallo Alea, ok, ich war zu ungeduldig um auf’s angekündigte ebook zu warten. pardon. Warten ist keine Stärke von mir. Ich werde das Warten gerne nochmal üben. Und zwar auf die...
avenarius: Krummes ist gerade geworden, halbes voll.- Meine Hinweise von soeben haben sich scheinbar erledigt. Einen schönen eisigen Tag avenarius
avenarius: … andere kommen zweimal – alles geht schief.
avenarius: Der jeweils erste Kommentar geht unter. Freundlichst – avenarius
Der Buecherblogger: Liebe Aléa, leider lassen sich auch die Kommentare anscheinend nicht mehr aufrufen. Den von Alice kann ich nur links bis zu den drei Punkten lesen, der Kommentar selbst wird nur...
Alice: Liebe Aléa, vielleicht liegt das auch daran, dass man bei einem kurzen, flüchtigen Besuch gar nicht merkt, dass Sie einen neuen Text eingestellt haben, denn ganz oben steht immer noch der...
Aléa Torik: Liebe Ulrike, es muss nicht jede_r eine vollständige Rezension einstellen. Ich freue mich, wenn du etwas mit dem Buch anfangen kannst und Leute kennst, die das auch können. Nicht nur...
Aléa Torik: Liebe Claudia, hier wird’s auch kalt, aber keine sibirische Kälte. Nur einfache Kälte. Ich mag Winter und Kälte auch sehr, vor allem draußen, wenn man schön warm angezogen ist und wenn...
Ulrike Berretz: Liebe Aléa, am Wochenende habe ich das Geräusch das Werdens in Happen sprich Kapiteln genossen. Und direkt Montag ein weiteres Exemplar an eine Kollegin verschenkt. Nicht besonders...
Claudia Katzmarski: Liebe Aléa, ja, hier in Stockholm ist es auch sehr kalt! Aber es ist auch genau die richtige Zeit, sich mit (d)einem guten Buch in einen gossen Sessel zu kuscheln… Liebe...
Aléa Torik: Lieber Avenarius, da muss noch mal der Mann mit dem Bohrer oder dem Hammer ran! Ich werde dem gleich mal eine Mail schreiben. Was haben die Menschen eigentlich früher gemacht, als...
avenarius: Liebe Alea, komisch, dass diese Internetzseiten regelmäßig in funktioneller Hinsicht kollabieren. Selbst Fachleute wundern sich, wenn sie sehen, wie ihr Model auf dem Laufsteg aus den...
Aléa Torik: Ich fürchte fast, dass da noch einiges nicht in Ordnung ist. Der Kommentar steht dort, wo er stehen soll, aber er ist dreimal vorhanden. Oder zehn Mal. Da muss ich noch etwas ändern.
Aléa Torik: Lieber Phorkyas, ich bin heute kurz angebunden. Entweder bin ich im Stress oder ich bilde mir das nur ein. Warten Sie noch ein paar Tage und dann kommt der Artikel. Allerdings dürfen...
phorkyas: Liebe Alea, dann warte ich gespannt. Vielleicht gibt es dann ja auch was Neues zu überlichtschnellen Neutrinos, Higgs-Bosonen oder dunkler Materie. Herzlich, Phorkyas
Aléa Torik: Lieber Herr Iffland, ich bin auf Ihre Reaktion gespannt. Es wird sicher viele verschiedene Reaktionen geben und was dem einen gefällt, ist dem anderen ein Graus. Das ist der Reichtum,...
Iffland: Liebe Aléa Torik, manchmal ist man ja verblüfft über so manche Entwicklung in unmittelbarer Nähe, so dass Ihre Frage nach meinem Befinden ausgerechnet heute -und trotz meiner Sparsamkeit...
Die Worte der anderen
„Indem man die Worte der anderen für die eigenen hält, lernt man eine Sprache.“
Das ist ein Zitat. Ich zitiere mich selbst. Der Formulierung werde ich erst einmal – Achtung: Schöne Formulierung! – Glauben schenken.
Erst hält man die Worte der anderen für die eigenen und dann ihre Meinungen und Auffassungen. Es ist ein Wunder, wenn man nicht sich selbst für einen der anderen hält.
Falls es Sie überkommt und Sie sich dazu äußern möchten: bitte zwei Worte beim Captcha eingeben.
Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
geschehn aus unablässigem Bestreben.
Aléa hat’s hierher gestellt,
und zwar soeben.
Thema "Aléas Ich", kurz, Miszellen & Mesalliancen | Eintrag von Aléa Torik | um 9:50 eingtragen | Kommentare: 2 | Kommentieren
Alle Künste stehen gleich hoch
Alle Künste stehen gleich hoch. Nur das Schreiben steht ein wenig höher. Denn es hat einen Vorteil gegenüber allen anderen Künsten: es ist billig. Man braucht keine Instrumente, keine Noten, keine Leinwände, keine Farben, keine Übungsräume und keine Probebühne. Man braucht nicht einmal Leute, die einem zuhören. Man ist ganz mit sich allein. Man hungert und dürstet und merkt’s nicht einmal. Es ist das Billigste, was man sich vorstellen kann. Selbst das Nichtstun ist noch teurer. Denn im Nichtstun läuft einem die Zeit davon.
Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
geschehn aus unablässigem Bestreben.
Aléa hat’s hierher gestellt,
und zwar soeben.
Thema kurz, Miszellen & Mesalliancen | Eintrag von Aléa Torik | um 10:54 eingtragen | Kommentare: 14 | Kommentieren
Alt ist man, …
Alt ist man, wenn man aufhört sich ähnlich zu sehen.
Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
geschehn aus unablässigem Bestreben.
Aléa hat’s hierher gestellt,
und zwar soeben.
Thema kurz, Miszellen & Mesalliancen | Eintrag von Aléa Torik | um 15:44 eingtragen | Kommentare: 9 | Kommentieren
Machtlosigkeit
Die vielleicht fatalste Form der Machtlosigkeit ist das Mitmachen.
Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
geschehn aus unablässigem Bestreben.
Aléa hat’s hierher gestellt,
und zwar soeben.
Thema kurz, Miszellen & Mesalliancen | Eintrag von Aléa Torik | um 15:32 eingtragen | Kommentare: 15 | Kommentieren
Obwohl es keiner ist
Dies ist in meinem Blog der dreihundertste Artikel. Obwohl es keiner ist.
Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
geschehn aus unablässigem Bestreben.
Aléa hat’s hierher gestellt,
und zwar soeben.
Thema kurz, Miszellen & Mesalliancen | Eintrag von Aléa Torik | um 0:11 eingtragen | Kommentare: keine | Kommentieren
Verkannte Genies
Verkannte Genies gibt es viele. Sie unterscheiden sich von den echten Genies dadurch, dass sie sich selbst verkennen. Echte Genies werden von anderen verkannt. Genies brauchen andere. Deswegen gibt es so wenige. Von anderen verkannt zu werden, ist eine Kunst. Sich selbst verkennen kann jeder.
Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
geschehn aus unablässigem Bestreben.
Aléa hat’s hierher gestellt,
und zwar soeben.
Thema kurz, Miszellen & Mesalliancen | Eintrag von Aléa Torik | um 20:37 eingtragen | Kommentare: keine | Kommentieren
Es gibt Leute, …
Es gibt Leute, die muss man sich warmhalten. Oder kaltstellen.
(Ich möchte nicht alle ansprechen, aber ich möchte alle ansprechen, die dieses Blog lesen. All diemöchte ich ansprechen, aber ich möchte nicht, dass sich in diesem Fall auch nur ein einziger angesprochen fühlt.)
Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
geschehn aus unablässigem Bestreben.
Aléa hat’s hierher gestellt,
und zwar soeben.
Thema kurz, Miszellen & Mesalliancen | Eintrag von Aléa Torik | um 8:11 eingtragen | Kommentare: 1 | Kommentieren
Erfolg und Misserfolg
Die Liste meiner Erfolge ist nicht sehr lang und vieles, was sich auf ihr findet, habe ich durch Glück erlangt. Die Liste meiner Misserfolge ist sehr viel länger und alles, was sich auf ihr findet, ist das Ergebnis harter Arbeit. Darauf bin ich richtig stolz. In gewisser Weise, in dieser sehr speziellen Weise, sind Misserfolge wichtiger als Erfolge.
Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
geschehn aus unablässigem Bestreben.
Aléa hat’s hierher gestellt,
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Thema kurz, Miszellen & Mesalliancen | Eintrag von Aléa Torik | um 11:19 eingtragen | Kommentare: 5 | Kommentieren
Frauen altern nicht chronologisch
Frauen altern nicht chronologisch, sondern stochastisch. Chronos logos ist eine männliche Zeitauffassung. Frauen altern nicht kontinuierlich. Wir werden nicht in kleinen Nuancen älter und dünner oder dicker und lebensunwilliger. Oder lebenslustiger. Das mag heute mal zwei oder drei Jahre nach vorne gehen, morgen aber geht‘s auch wieder fünf zurück. Das ist ein wildes Springen zwischen den Jahren und Jahrzehnten, zwischen Lebensauffassungen und zwischen Zuversicht und Zweifel.
Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
geschehn aus unablässigem Bestreben.
Aléa hat’s hierher gestellt,
und zwar soeben.
Thema kurz, Miszellen & Mesalliancen | Eintrag von Aléa Torik | um 8:21 eingtragen | Kommentare: 5 | Kommentieren
Verübte und versäumte Taten
Die Frage ist, was schwerer wiegt: die verübten oder die versäumten Taten. Oder vielleicht ist die Frage auch, was das leichtere ist, verüben oder versäumen.
Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
geschehn aus unablässigem Bestreben.
Aléa hat’s hierher gestellt,
und zwar soeben.
Thema kurz, Miszellen & Mesalliancen | Eintrag von Aléa Torik | um 2:10 eingtragen | Kommentare: 19 | Kommentieren