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    Hier wird boykottiert

    Hier wird cokettiert

    Hier wird drangsaliert

    Hier wird elaboriert

    Hier wird fingiert

    Hier wird geniert

    Hier wird illusioniert

    Hier wird jongliert

    Hier wird kastiert

    Hier wird liiert

    Hier wird massiert

    Hier wird nivelliert

    Hier wird pikiert

    Hier wird regiert

    Hier wird zentriert




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    Kommentare:

  • irisnebel: “meist sind Momente doch von vielen Zeitschichten beeinflusst, von Erwartungen, von Hetze und Eile, von Erinnerungen an andere Orte, aber auch von Stimmungen, vom Wetter, etc.”- ja, stimmt… habe ich in diesem zusammenhang bisher noch gar nicht von dieser warte aus...
  • Aléa Torik: Liebe Iris, der Moment wird, meine ich, überschätzt. Es gibt diese seltenen Momente, die wirklich alles mitbringen. Aber meist sind Momente doch von vielen Zeitschichten beeinflusst, von Erwartungen, von Hetze und Eile, von Erinnerungen an andere Orte, aber auch von Stimmungen, vom...
  • irisnebel: wow!… “Der Wert des Urlaubs liegt in der Zeit danach, wenn sich diese Erlebnisse mit dem Alltag verbinden. (…) Aber in der zeitlichen Verschiebung von vorher und nachher, können die Ereignisse viel mehr bedeuten als in diesem einen Moment.” - ja, das stimmt. das sind...
  • Aléa Torik: Hallo Don, schön, wenn Ihnen meine Überlegungen zusagen. Dass man sich ändern kann, könnte natürlich auch zum genetischen Code gehören, der eine Veränderung innerhalb vorgegebener Linien zulässt, das darunter oder darüber, das Jenseits allerdings ausschließt und der womöglich sogar...
  • DonSilver: Hallo, zuerst einmal danke für diesen wunderbaren Eintrag der mich sehr zum Nachdenken angeregt hat. Die Idee der Simulation, wie sie sie darstellen, ist mir wunderbar neu, da ich mich noch nie mit Kierkegaard beschäftigt habe. Das jeder von uns nur eine Simulation der als gegeben...
  • Aléa Torik: Liebe Iris Nebel, witzig und verdächtig zugleich: wenn Erinnerungen in dem Moment zustande kommen, da der Akku des Fotoapparates leer ist. Für mich ist der Wert von Urlaub auch gar nicht in der Zeit vor Ort zu messen, sieben oder vierzehn Tage, soundso viele Fotos, soundso viele,...
  • irisnebel: hehe deine Betrachtungen haben mich insgesamt schon etwas stutzig und für einiges bewusst gemacht (was man nach einer gewissen zeit- und geldinvestition lieber vergessen möchte)… genau wie jener frankreichurlaub im durchreisemodus… man rast durch unbekannten, interessanten gegenden und...
  • Aléa Torik: Liebe Iris Nebel, vielen Dank für das Kompliment. Was ich auch an dir schätze, ist deine Begeisterungsfähigkeit. Dass es in dem Text auch ums Begehren geht, hatte ich gar nicht bemerkt, aber genau das ist es natürlich. Das Begehrte entzieht sich allen Versuchen, es zu fassen zu...
  • irisnebel: herrlich geschrieben… das umkreisen einer sache der begierde. eine endlosspirale ins nichts. deine beobachtungen sind von einer feinfühligen art. die suche nach etwas, das eigentlich in uns selber wohnt. ein tapetenwechsel kann allerdings das hamsternd für eine gewisse zeit zum stehen...
  • Aléa Torik: Holio, ich hab‘s vergeigt. Das ganze, inzwischen schon etwas länger vergangene Wochenende – obwohl wir uns natürlich ernstlich fragen müssen, ob etwas lang und länger vergangen sein kann, ob es immer weiter in die Tiefe sinkt, oder ob es nur eine Tiefe der Vergangenheit gibt –...
  • Aléa Torik: Lieber Summa, ich habe meine beiden Antworten auf deine Kommentare herausgenommen, vielmehr gelöscht. Von berufener Seite sagte man mir gestern Abend, dass das Jammern nicht sonderlich angenehm sei. Darin musste ich meinem Gesprächspartner zustimmen. Ich selbst kann das Jammern auch...
  • Aléa Torik: Lieber Holio, boah! … Das muss ich jetzt erst einmal verdauen. Ich weiß gar nicht, ob ich noch auf adäquate Weise antworten kann, also im Reim. Aber wir sind ja hier offenbar in der freien Reim-Wirtschaft und nicht in Leipzig oder Hildesheim, wo die Studentinnen sicher streng...
  • holio: Bei Cotten meinte ich vielleicht “elegante Kurven über die Körper der anderen zu beschreiben, mit den Knöcheln komplizierte Xylophonspiele zu spielen.” (Fächer, S. 173). Doch ist mir nicht klar, warum Knöchel, nicht Fingerkuppen? Der K-Kakophonie wegen? Sorry fürs Derailing....
  • Aléa Torik: Lieber Summa, ——-
  • summacumlaudeblog: Hallo Alea, ich glaube schon, dass man Dir das Demaskieren übel nahm und nimmt. Diese versindelte Talk-Show-Gesellschaft will nämlich keine Texte haben, sondern anfassbare und zugleich entrückte “Stars”, die von Zeit zu Zeit sich medial präsentieren und deren...
  • Aléa Torik: Lieber Holio, ich bin mit Senthuran befreundet, er schreibt seine Texte, ich die meinen. Ich habe die weiblichen Passagen des Dialogs jetzt auch noch einmal gelesen und kann mich da nicht wiederfinden. Aber die Frage dahinter, auch wenn‘s keine Frage ist, ist ganz in meinem Sinne: wir...
  • Aléa Torik: Lieber ScumL, ——–
  • holio: Vielleicht bei Cotten doch nicht, aber im Endlosen Spaß. Da kein Versmaß, sondern Unendlichkeitszeichen: “Orin Incandenza, who like many children of raging alcoholics and OCD-sufferers had internal addictive-sexuality issues, had already drawn idle little sideways 8′s on the...
  • holio: Hätten Sie die Eliona-Passagen von Varatharajah geschrieben, würd ich mich nicht daran stören. Könnte mir gut vorstellen, dass Siri weibliche Dialoge bei Paul schriebe und Auster Männliches bei Hustvedt, einfach um die Glaubwürdigkeit des Gegengeschlechts zu erhöhen. Wenn Zweitschreibende...
  • summacumlaudeblog: Du darfst Dich ärgern, liebe Alea, aber wundern? Denke daran, was ich Dir vor annähernd einem Jahr schrieb; denke an Forestier aus den 50er Jahren, denke an alle die, die den Literaturbetrieb hochgenommen haben, so wie Du. Hast Du geglaubt, das bliebe ohne Folgen? Die...

  • 06 Juni 2012

    Sie kommen wegen des Manuskripts?

    „‘Sie kommen wegen des Manuskripts? Es wird gerade gelesen, nein, Pardon, es ist schon gelesen worden, mit Interesse, ja, sicher, ich erinnere mich genau, beachtliches Sprachgefühl, starke Aussage, haben Sie unseren Brief nicht bekommen? Müssen wir Ihnen zu unserem Bedauern mitteilen, ja, steht alles in dem Brief, ist schon eine Weile her, daß wir ihn abgeschickt haben, immer diese Verzögerungen bei der Post, Sie kriegen ihn sicher noch, unser übervolles Verlagsprogramm, die ungünstige Konjunkturlage, sehen Sie, eben, Sie haben ihn doch schon bekommen, was steht sonst noch drin? Danken wir Ihnen, dass Sie es uns freundlicherweise zu lesen gaben, und schicken es Ihnen baldmöglichst zurück, ach so, Sie kommen, um ihr Manuskript zu holen? Nein, wir haben es noch nicht finden können, haben Sie bitte noch etwas Geduld, es wird schon wieder zum Vorschein kommen, keine Sorge, hier geht nichts verloren, erst kürzlich haben wir Manuskripte gefunden, die wir seit zehn Jahren suchten, o nein, nicht erst in zehn Jahren, Ihr Manuskript finden wir auch schon eher, bestimmt, hoffe ich jedenfalls, Manuskripte haben wir hier so viele, wissen Sie, bergeweise, wollen Sie mal sehen, ich zeig‘s Ihnen, nein, verstehe, Sie wollen Ihr Manuskript, nicht irgendein anderes, wär ja auch noch schöner, ich meine, wir haben hier so viele Manuskripte, an denen uns gar nichts liegt, da werden wir doch nicht gerade Ihres wegwerfen, an dem uns so viel liegt, nein, nicht um es zu publizieren, ich meine, um’s Ihnen zurückzugeben.‘“

    Italo Calvino, Wenn ein Reisender in einer Winternacht – Se una notte d’inverno un viaggiatore, Hanser Verlag 1985, Seite 112 f.

    Köstlich! Calvino war im Hauptberuf Lektor! Ich werde noch einiges zu diesem Buch schreiben, aber erst in einigen Monaten. Es sind gerade zu viele andere Dinge, die auch alle drängen, sodass mir kaum Zeit bleibt, hier viel zu machen. Es kommen ganz sicher wieder wildere Zeiten. Wir sind ja noch jung.

    Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
    geschehn aus unablässigem Bestreben.
    Aléa hat’s hierher gestellt,
    und zwar soeben.