Hauptmenü:

Aléas Anordnungen

Der Länge nach



Der Reihe nach

  • April 2014
  • Februar 2014
  • Januar 2014
  • Dezember 2013
  • November 2013
  • Oktober 2013
  • September 2013
  • August 2013
  • Juli 2013
  • Juni 2013
  • Mai 2013
  • April 2013
  • März 2013
  • Februar 2013
  • Dezember 2012
  • November 2012
  • August 2012
  • Juli 2012
  • Juni 2012
  • Mai 2012
  • April 2012
  • März 2012
  • Februar 2012
  • Januar 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • Oktober 2011
  • September 2011
  • August 2011
  • Juli 2011
  • Juni 2011
  • Mai 2011
  • April 2011
  • März 2011
  • Februar 2011
  • Januar 2011
  • Dezember 2010
  • November 2010
  • Oktober 2010
  • September 2010
  • August 2010
  • Juli 2010
  • Juni 2010
  • Mai 2010
  • April 2010
  • März 2010
  • Februar 2010
  • Januar 2010
  • Dezember 2009
  • November 2009
  • Oktober 2009
  • September 2009
  • August 2009
  • Juli 2009
  • Juni 2009
  • Mai 2009


  • Der Sache nach



    Nach Nichts nach


     



    Hier wird archiviert

    Hier wird boykottiert

    Hier wird cokettiert

    Hier wird drangsaliert

    Hier wird elaboriert

    Hier wird fingiert

    Hier wird geniert

    Hier wird illusioniert

    Hier wird jongliert

    Hier wird kastiert

    Hier wird liiert

    Hier wird massiert

    Hier wird nivelliert

    Hier wird pikiert

    Hier wird regiert

    Hier wird zentriert




    Suche


    Impressum
    Kontakt
    Anmelden
    © 2014 Aleatorik
    by WordPress


    Diesseits

    Seite 1 – Das Geräusch des Werdens
    Seite 2 – Das Blog
    Seite 3 – România
    Seite 4 – Lesungen und Veranstaltungen
    Seite 5 – Aléas Ich
    Seite 6 – Das Ende

    Jensseits

    Der Freitag
    Glanz & Elend
    Glanz & Elend II
    Junge Welt
    LETTRE International
    Literaturkritik
    Roberto Bolaño
    Titel Magazin
    Unendlicher Spass

    Literaturport


    Kommentare:

  • Aléa Torik: Lieber Konrad, ich muss mich entschuldigen, schon wieder. Ich bin derzeit unglaublich unzuverlässig. Das liegt in erster Linie daran, dass ich dem Medium hier, dem Bloggen im Allgemeinen, nicht mehr so viel abgewinnen kann. Diese, womöglich letzte Auseinandersetzung mit Dir hier, die...
  • Konrad Geyer: Liebe Alea, Klar und kein Thema und das war mit dem überspannten Bogen mehr oder weniger auch gemeint. Ohnehin überraschend, wohin uns das nun geführt hat. Das Buch das ich meine ist: Das Leben – Gebrauchsanweisung von Georges Perec. Ich freue mich jedenfalls, dich hier so...
  • Aléa Torik: Lieber Konrad, dass die Luft raus und der Bogen überspannt ist: gut, das ist eben so. Aber darüber hinaus ist bei mir noch einiges andere im Argen: Ich bin derzeit organisatorisch etwas überfordert. Ich schlage also vor, wir brechen das Gespräch hier ab, unterbrechen es, und führen es...
  • Konrad Geyer: Liebe Alea, stimmt, die Luft hier ist raus, bzw. der Bogen überspannt. Zu unserem Ausgangspunkt bin ich die Tage in einem Kommentar bei der Neukoellner Botschaft zurückgekommen. Ausserdem breite ich in meinem jüngsten Blogbeitrag mein Halbwissen zu einem Thema aus, das du atmest und...
  • kleist: Ich meinte hier Literatur als Bei-Spiel(der beste Kommentar ist und bleibt das gute Beispiel)für ein Erkennen, das nicht im Versiegeln des ohnehin Abgeschlossenen besteht, sondern in einer Vollendungsarbeit im Licht. Literatur als Prozess; und die Sprache ist s p e c u l u m et i n s t r...
  • Aléa Torik: Lieber Konrad, ich muss zugeben, dass ich nicht mehr richtig drin bin in der Diskussion. Ich bin sogar richtig raus. Dein Vergleich von Schreiben und Surfen hinkt. Der hinkt so wie der Surfer nach einer Begegnung mit dem Hai hinkt. Einbeiniges Surfen. Aber der Vergleich hinkt...
  • Aléa Torik: Hallo Kleist, auf den ersten Blick klingt, was Sie sagen, ganz gut, so dass ein jeder das unterschreiben könnte. Wer wollte das nicht, eine gute Erzählung? Der Autor will es, der Rezensent will es. Der Leser will es. Die Literaturgeschichte will es auch. Auf den zweiten Blick wird es...
  • Konrad Geyer: Liebe Alea, endlich komme ich dazu. Bei all dem Text hier ist die Gefahr sich zu wiederholen nicht klein. Die Sache mit der Arbeit ist wahrscheinlich eine unendliche Geschichte. Aber mich würde schon interessieren, wo du diejenigen Schreiber unterbringst, deren “Arbeit”...
  • kleist: Es gibt so viele Kommentare zur Frage, ob wir Wirklichkeit erkennen oder nur erfinden; aber der beste Kommentar ist, was Literatur betrifft,- eine gute Erzählung.
  • Aléa Torik: Lieber Konrad, du sagst es selbst, das Schreiben ist Arbeit. Auch wenn du es nicht so nennst. Du kannst dir tausend Namen ausdenken, aber es ist dennoch Arbeit. Und sie ist, je leichter sie aussieht, umso schwerer zu vollbringen. Ich nenne es weiterhin Arbeit. Ich habe mit dem Begriff...
  • Aléa Torik: Lieber NO, das hat einer geschrieben, der weder das erste noch das zweite Buch gelesen hat. So wenig wie er sagt, warum das erste gut ist, so wenig sagt er, warum das zweite schlecht ist. Er hinterfragt auch nicht, worin der Einfluss der Osteuropäerinnen denn besteht. Das ist eben...
  • NO: Liebe Alea Torik, im Kulturteil der heutigen FAZ (3. Seite oben rechts, glaube ich) ist Ihr Buch, mehr aber eigentlich die Kunstfigur AT gewürdigt, kurz und kritisch, aber nicht ganz ohne Witz. Ihnen wird es zwar vernutlich nicht gefallen, aber – wie Sie wissen – sehe ich das...
  • Konrad Geyer: Liebe Aléa, wir sind hier ja ganz ordentlich ins Plaudern gekommen. Damit hatte ich nicht gerechnet. Aber der Austausch macht mir Spass. Genau das. Der macht mir Spass. Im Gegensatz zum Schreiben von literarischen Texten. Das macht mir nur ganz selten Spass. Hatte ich mit dem...
  • Aléa Torik: Hallo Frau Wunder, jetzthamsetkapiert! Mit der Aléa Torik meine ich. Jetzt haben Sie‘s verstanden, dass Sie sich hier nicht an einen, wie auch immer inszenierenden Autor, sondern an eine authentische Aléa Torik wenden. So wie ich nicht, wenn ich Ihnen antworte, mich an irgendeine mir...
  • Aléa Torik: Lieber Konrad, wir sind uns in vielem ähnlich, in einigen Positionen liegen wir weit auseinander. Natürlich macht das Schreiben Spaß – sagen wir lieber Lust – aber ich mache es nicht spaßeshalber. Wenn ich es nur um Willen des Spaßes machen würde, müsste ich es aufgeben. Für...
  • FrauWunder: Hallo AleaTorik warum ich Ihnen Ihren Text so übelnahm, dass wüsste ich selber gern. Dies habe ich mich natürlich auch gefragt. Ich deutete es ja schon an; es war ein wiedererkennen im Text. Ein Spiegeln, ein Zurückwerfen auf Erlebtes, Erdachtes, auf eigene Befindlichkeiten. Ihr Text...
  • Konrad Geyer: Liebe Aléa, Vergiss „der Weg ist das Ziel“ und nimm “dabei sein ist alles”. Bei den meisten sportlichen Wettkaempfen treten Leute an, die sich keine Hoffnung auf den Sieg machen, aber froh sind, dabei zu sein. Das ist keine besonders deutsche/russische/amerikanisc he...
  • Aléa Torik: Frau Wunder, bevor wir jetzt in übergroßer Harmonie auseinandergehen, sagen Sie mir doch noch, warum Sie, wenn Sie meinen Roman mit diesen Worten charakterisieren – „Identität, die Suche danach, Anerkennung Wertschätzung, seinen Platz finden in Zwischenzimmern und Zwischennetzen...
  • Aléa Torik: Hallo Frau Wunder, das Filmchen mit Frau Bauerfeind, da war ich so furchtbar müde und so schöne Sequenzen wurde da einfach herausgeschnitten. Ich wusste nicht, dass Sie das kennen. Ich schaue mir nicht an, wo die Leute herkommen, die hier lesen. Ich verfolge niemanden, ich schaue mir...
  • FrauWunder: sicher, vermutlich alle. besonders das filmchen meiner speziellen freundin miss Bauerfeind hat es mir angetan; da fühlt man sich doch so richtig verstanden, nicht ;-) ? nichts für ungut muss nun mal noch der (meiner) schöheit huldigen, es gibt ja schließlich noch ein außenleben schönen...

  • 06 Juni 2012

    Sie kommen wegen des Manuskripts?

    „‘Sie kommen wegen des Manuskripts? Es wird gerade gelesen, nein, Pardon, es ist schon gelesen worden, mit Interesse, ja, sicher, ich erinnere mich genau, beachtliches Sprachgefühl, starke Aussage, haben Sie unseren Brief nicht bekommen? Müssen wir Ihnen zu unserem Bedauern mitteilen, ja, steht alles in dem Brief, ist schon eine Weile her, daß wir ihn abgeschickt haben, immer diese Verzögerungen bei der Post, Sie kriegen ihn sicher noch, unser übervolles Verlagsprogramm, die ungünstige Konjunkturlage, sehen Sie, eben, Sie haben ihn doch schon bekommen, was steht sonst noch drin? Danken wir Ihnen, dass Sie es uns freundlicherweise zu lesen gaben, und schicken es Ihnen baldmöglichst zurück, ach so, Sie kommen, um ihr Manuskript zu holen? Nein, wir haben es noch nicht finden können, haben Sie bitte noch etwas Geduld, es wird schon wieder zum Vorschein kommen, keine Sorge, hier geht nichts verloren, erst kürzlich haben wir Manuskripte gefunden, die wir seit zehn Jahren suchten, o nein, nicht erst in zehn Jahren, Ihr Manuskript finden wir auch schon eher, bestimmt, hoffe ich jedenfalls, Manuskripte haben wir hier so viele, wissen Sie, bergeweise, wollen Sie mal sehen, ich zeig‘s Ihnen, nein, verstehe, Sie wollen Ihr Manuskript, nicht irgendein anderes, wär ja auch noch schöner, ich meine, wir haben hier so viele Manuskripte, an denen uns gar nichts liegt, da werden wir doch nicht gerade Ihres wegwerfen, an dem uns so viel liegt, nein, nicht um es zu publizieren, ich meine, um’s Ihnen zurückzugeben.‘“

    Italo Calvino, Wenn ein Reisender in einer Winternacht – Se una notte d’inverno un viaggiatore, Hanser Verlag 1985, Seite 112 f.

    Köstlich! Calvino war im Hauptberuf Lektor! Ich werde noch einiges zu diesem Buch schreiben, aber erst in einigen Monaten. Es sind gerade zu viele andere Dinge, die auch alle drängen, sodass mir kaum Zeit bleibt, hier viel zu machen. Es kommen ganz sicher wieder wildere Zeiten. Wir sind ja noch jung.

    Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
    geschehn aus unablässigem Bestreben.
    Aléa hat’s hierher gestellt,
    und zwar soeben.