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    Hier wird liiert

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    Kommentare:

  • Aléa Torik: Lieber Norbert, meine Antwort gebe ich dir auf deiner eigenen Seite.
  • Norbert W. Schlinkert: Liebe Aléa, da ich mich nicht verspätet in eine schon ältere Diskussion einmischen will, ich aber zur rechten Zeit etwas hätte dazu schreiben können, weil das Thema auch das meinige ist, hier ein Link auf meinen kleinen Beitrag dazu auf meiner Seite – denn bevor wir alle...
  • Aléa Torik: @ Jim Knopf, genau so habe ich es auch verstanden.
  • Jim Knopf: Nur kurz: Mit der doppelten Klammer ((für anspruchsvolle Leser)) hatte ich gehofft, deutlich zu machen, dass ich den Hinweis eigentlich für überflüssig bzw. mich ganz und gar nicht für einen besseren Leser halte. Nein, wahrhaftig nicht. Nur ohne Warnung mochte ich dann doch keine...
  • Aléa Torik: Lieber Jim Knopf, Widerspruch ist durchaus willkommen. Du hast Recht, sich am Leben zu erhalten ist kein originäres Künstlerproblem, sondern betrifft alle Menschen, die arbeiten gehen müssen. Vor der Kür müssen sie sich der Pflichtunterziehen, die mal mehr und mal weniger Spaß machen...
  • Jim Knopf: Liebe Aléa Danke für die Antwort – die verschiedenen Sprechpositionen bezeichnen ein Problem auf geniale Weise… In einem Punkt möchte ich aber ein bisschen widersprechen bzw. eine Ergänzung vornehmen (das betrifft in gewisser Weise sowohl den Beitrag von Bersarin als auch...
  • Aléa Torik: @ potentieller Arbeitgeber: das war ein Witz mit dem Geld. Ich entschuldige mich natürlich.
  • Aléa Torik: @ Bersarin: darum geht’s: wie wir leben wollen. Und das muss ein Kritiker, also du, und eine Schriftstellerin, also ich; das müssen wir in unseren Texten thematisieren. Dass dies hier nicht das letzte Wort ist, sondern immer, neben dem Klageton, auch nur ein Versuch, mit Text...
  • Aléa Torik: Lieber Jim Knopf, natürlich ist Kafka die große Ausnahme, in jeder Hinsicht. Aber wer hätte schon dieses Leben leben wollen, nur um nach dem Tod die große Ausnahme zu sein? Es gibt schon noch einige, die im Widerstand gegen den Betrieb oder, hängen wir es etwas tiefer, gegen das...
  • bersarin: @ Jim Knopf Daß die ökonomische Situation sowie die Produktionsbedingungen eines Schriftstellers nicht in die Öffentlichkeit gehören, meinte ich nicht in einem generellen Sinne, sondern dann, wenn es um Partialinteressen geht. Wie wir und mit welchen Modellen von Erwerbsarbeit wir leben...
  • Jim Knopf: Liebe Aléa, es ist eine spannende Diskussion hier über die letzten Artikel hinweg! Genau wie Bersarin habe ich sofort an Kafka gedacht (der natürlich immer auch ein Totschlagargument ist). Ich bin allerdings nicht der Meinung, dass DIESES Private nicht in die Öffentlichkeit gehört. Es...
  • Aléa Torik: Lieber Bersarin, es ist eine seltsame Spezies Mensch, die hinter solchen Attacken steht. Im Grunde bin ich derselben Meinung, dass nämlich das Private nicht in die Öffentlichkeit gehört. Und ich habe dem ja auch einen massiven Riegel aus rumänischem Beton vorgeschoben. Das Jammern...
  • bersarin: Liebe Aléa, zunächst einmal: die, die Dir dieses Spiel der Identität vorwerfen, daß Du als Frau schriebst und es war am Ende keine rumänische Intellektuelle, sondern ein Mann, sind plötzlich mit ihren eigenen Erwartungen und Projektionen konfrontiert worden. Die Aggressionen gegen Dich...
  • Aléa Torik: Lieber Bersarin, danke für den langen und offenen Kommentar. Ich antworte im folgenden Beitrag, hoffentlich heute oder morgen.
  • bersarin: 1. Absatz: “scheint mir diese Kritik völlig überflüssig.” ist als Satz falsch: Besser: “an der Sache vorbeizugehen”.
  • bersarin: @ Aléa Torik Ich weiß, es ist nur ein Nebenaspekt Deines Textes, in einer Deiner Kommentarantworten stehend: Dort beklagtest Du die unsichere materielle Existenz der Schriftstellerin, des Schriftsteller. Was den monetären Aspekt betrifft, so sehe ich dies etwas anders, und ich möchte...
  • Aléa Torik: Hallo Holio, ich weiß, Sie greifen gerne zur Mathematik, wenn es mit der Sprache nicht mehr hinhaut. Oder zum Chinesischen. Oder zum Fußball. Dass ist das Problem mit der Sprache, dass sie recht viel Ränder aufweist. Ich werde die Stelle nicht nachschauen. Ich glaub es einfach. Ich...
  • holio: Vielleicht lässt es dann per Dreisatz lösen. Meine beiden Sodom-und-Gomorra-Bände der dreizehnbändigen, grauen edition-suhrkamp-Ausgabe haben zusammen 725 Seiten. 188 davon sind 26 Prozent. Das mal Ihrem Seitenumfang sollte die Stelle bei Ihnen zirka erzielen. Vielleicht kommen Sie mir so...
  • Aléa Torik: Hallo Holio, an die von Ihnen aufgeführten Szenen kann ich mich nicht erinnern. Ich habe zwar auch eine von Rechel-Mertens übersetzte Ausgabe, seltsamerweise sind aber bei mir die Seitenzahlen anders übersetzt. Es gab also bereits die Möglichkeit, fernmündlich miteinander zu sprechen...
  • holio: Telefon schon. In Sodom und Gomorra ruft Albertine ihn an. Aus den Hintergrundgeräuschen versucht er zu erraten, ob sie ihn belügt. Offenbar hat er was wie unser heutiges “Wo bist Du?” gefragt und vermutet, sie mache Ausflüchte, um ihn heute abend nicht mehr besuchen zu müssen...

  • 12 Mai 2012

    Das ganze Unglück der Worte

    „VATER: Aber da liegt ja das ganze Unglück! In den Worten! Wir haben alle eine Welt von Dingen in uns, jeder seine eigene Welt von Dingen. Aber wie wollen wir uns verstehen, Herr Direktor, wenn ich in meine Worte den Sinn und die Bedeutung lege, so wie sie in mir sind, während derjenige, der sie hört, sie unvermeidlich mit dem Sinn und der Bedeutung der Dinge erfüllt, die zu seiner Welt gehören! Wir glauben uns zu verstehen – wir verstehen uns nie! Schauen Sie – mein Mitgefühl, mein ganzes Mitleid für diese Frau (zeigt auf die Mutter) ist von ihr als grausamste Unbarmherzigkeit aufgefaßt worden.“

    Luigi Pirandello, Sechs Personen suchen einen AutorSei personaggi in cerca d’autore, Gesammelte Werke in 16 Bänden, Band 6, Seite 52.

    Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
    geschehn aus unablässigem Bestreben.
    Aléa hat’s hierher gestellt,
    und zwar soeben.