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    Hier wird jongliert

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    Hier wird liiert

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    Kommentare:

  • Aléa Torik: Hallo Holio, wann und wo das neue Buch erscheinen wird, steht noch in den Sternen. Ich weiß derzeit lediglich, wo es nicht erscheinen wird. Meine Erinnerung, sagen Sie, trügt nicht. Und doch trügt die Erinnerung immer. Das ist, würde ich sogar behauten wollen, eine ihrer wesentlichen...
  • holio: Ihre Erinnerung trügt nicht. Die bestehende Differenz lässt sich prosaisch wegerklären. Bin von der Mutter auf die Tochter umgeswitcht, um vorgefundene Differenzen wegzuerklären. So einfach kann man sich betrügen. Passte auch besser zu Ihrem Alter. Und überhaupt entzündete die neue Theorie...
  • Aléa Torik: Hallo holio, Sie haben das also gesehen. Ich wundere mich ja immer, dass es tatsächlich Menschen gibt, die sich das anschauen können. Nein, ich schreibe ganz anders. Anders als bisher und anders als Senthuran schreibt oder seine Figuren sich artikulieren lässt oder sie es, ohne dass...
  • holio: Eliona schreibt, wie ich mir vorstelle, wie Sie heute schreiben könnten. Aber ich muss vorsichtig sein. Als ich Sie damals für die verheimlichte Tochter von Herta Müller hielt, wissen Sie noch? was haben Sie und Ihre Freunde gelacht. Zeichen sind so rätselhaft immer und Menschen dahinter...
  • Aléa Torik: Lieber NO, welche Gruppe meinen Sie, die stehende Zehnergruppe am Ende des Berichts von Prof. Decuble oder die hängende Vierergruppe am Ende meines letzten Kommentars? Ah , jetzt sehe ich es, die “akademische Gruppe”. Zu unseren Diskussionen: Ich glaube mich erinnern zu...
  • NO: “…doch dann haben wir ins Buch gelesen …” Man könnte auch sagen: Ins Schwarze getroffen! So Sie, der Sie mit diesem Buch auch auf der Landkarte der rumänischen Literatur nun verzeichnet sind (wenn ich mich da noch an unsere Streitgespräche im Eiffel über die Anzahl der...
  • Aléa Torik: Liebe Iris, es war ein sehr guter Aufenthalt und tatsächlich ist es etwas besonderes, sich als Autor inmitten eines sehr interessierten, aber auch involvierten, weil übersetzenden Publikums zu befinden. Es ist besonders und gleichzeitig irreal, weil man bewundert wird für ein Produkt,...
  • irisnebel: haha, du machst dich gut als Hahn im korb. ;) nein, ich denke, das hat dir gut getan. muss ein befriedigendes Gefühl gewesen sein, so ernst genommen zu werden. schön. glückwunsch!
  • genova68: “Möglicherweise habe ich den Aufenthalt in Rumänien auch erfunden, um mal wieder ein bisschen Stimmung in die Bude zu bringen.” Gut möglich, (du Trottel), liebe Aléa.
  • Aléa Torik: @ holio: vielen Dank für die Blumen, ich werd’ sie, auch wenn ich keinen grünen Daumen habe, bisweilen gießen: Wasser übern Laptop, fertig.
  • holio: Ein schöner Bericht. So etwas wie Ihre Erlebnisse in Bukarest lese ich wirklich gern.
  • Aléa Torik: Lieber Phorkyas, Schweigen? Ach Schweigen! Aléa Torik
  • Phorkyas: Liebe Aléa, hätt’ ich nur geschwiegen,.. Ex negativo, muss ich schließen, dass Sie meine Kritik ansehen als hässlich im Sinne von unverständig, literarisch uninteressiert, hinter dem Horizont des Autors zurückbleibend, den Autor nicht ernstnehmend, etc. Vielleicht...
  • Aléa Torik: Lieber Phorkyas, sehr schöne – schön im Sinne von verständig, literarisch interessiert, über den Horizont des Autors hinausweisend, den Autor erstnehmend, seine Absichten am Erreichten messend und diese Messungen verwerfend – Rezensionen meiner beiden Romane finden Sie...
  • Aléa Torik: Lieber Bersarin, ich bewege mich ja gern. Ich fahre Rennrad. Und während ich einmal mit einer schönen Reisegeschwindigkeit vor mich hin fuhr, hatte ich den Gedanken, dass es wohl nicht sehr schlau ist, sich auf einem Rad mit 23 mm dünnen Reifen mit 70 Stundenkilometern einen Berg...
  • Aléa Torik: Liebe Iris, es hätte kaum besser sein können. Die Lesung war nicht sehr gut besucht, es war vielleicht halbvoll, aber mit interessanten und interessierten Leuten besetzt. Man war aufmerksam, obwohl ich nahezu eine volle Stunde gelesen habe und die Diskussion danach muss mindestens als...
  • bersarin: Ja, es ist ausgesprochen schade, daß wir hier im Blog nichts mehr lesen. Keine Buchbesprechungen, keine Beobachtungen, kein Nichts. Ich will meine Enttäuschung deshalb nicht verhehlen, weil dies hier einer der besten Blogs im Internet war. Wenn Du von Literatur schriebst, war das weder...
  • Irisnebel: sehr schoen. wie wars denn? lg Irisnebel
  • Aléa Torik: Lieber Konrad, ich muss mich entschuldigen, schon wieder. Ich bin derzeit unglaublich unzuverlässig. Das liegt in erster Linie daran, dass ich dem Medium hier, dem Bloggen im Allgemeinen, nicht mehr so viel abgewinnen kann. Diese, womöglich letzte Auseinandersetzung mit Dir hier, die...
  • Konrad Geyer: Liebe Alea, Klar und kein Thema und das war mit dem überspannten Bogen mehr oder weniger auch gemeint. Ohnehin überraschend, wohin uns das nun geführt hat. Das Buch das ich meine ist: Das Leben – Gebrauchsanweisung von Georges Perec. Ich freue mich jedenfalls, dich hier so...

  • 09 Mai 2012

    Die Ceangăi

    Die Ceangăi – die Taschangonen – sind eine Volksgruppe mit ungarischen Wurzeln, die vor allem im Norden Rumäniens leben, an der Moldau, sie sprechen neben Rumänisch Ungarisch und ihre eigentliche Muttersprache Limba cengăilor. Das ist ein kleiner Volksstamm, der sehr traditionell lebt, römisch-katholisch, und höchstens 200.000 Mitglieder hat. Sie verfolgen separatistische Tendenzen und wollen ihre Eigenständigkeit und Muttersprache bewahren.

    Die Rumänen sehen sich ja ethnogenetisch als direkte – in der strengen Variante: einzig legitime – Nachfolger der Römer. Diese dakoromanische Kontinuität war unter Ceaușescu nicht hinterfragbar, weil damit alle territorialen Ansprüche der Ungarn und Österreicher auf Siebenbürgen zurückgewiesen werden konnten. Auch wenn diese These wohl nicht haltbar ist, ist sie deswegen noch immer populär, weil gewisse nationalistische Tendenzen auch dann noch auf ihr aufbauen, wenn sie sich nicht direkt auf die ‚Erbfolge‘ mit den Römern beziehen.

    Die Taschangonen – in Siebenbürgen sagt man auch csángós, das ist dann ein Schimpfwort wie hier die Ostfriesen – sind einer der vielen Volksstämme im multiethnischen Rumänien. Es gibt ganze Gebiete, in denen vor allem Ungarisch gesprochen wird. Die Taschangonen leben, von den Szeklern abgegrenzt und isoliert, in ihren eigenen Dörfern. Dementsprechend verändert sich ihre Sprache kaum, sie unterliegt nur wenigen Einflüssen von außen und kaum modernistischen Tendenzen. Die Sprache ist zwar stark vom Rumänischen durchdrungen, verändert sich aber nur wenig. Es gibt, soweit ich weiß, den Versuch ein Sprachlexikon aufzubauen, wie das ja auch beim Siebenbürgisch-Sächsisches Wörterbuch der Fall ist, das von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften gefördert wird. Die genaueste Beschreibung der Ceangăi in deutscher Sprache findet sich hier.

    Die FAZ hat eine wunderschöne Fotoserie des ungarischen Fotografen Peter Kollanyi veröffentlicht, hier kann man das sehen.

    Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
    geschehn aus unablässigem Bestreben.
    Aléa hat’s hierher gestellt,
    und zwar soeben.