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    Kommentare:

  • Aléa Torik: Lieber Norbert, das ist wahr, die Dicke der Bücher liegt vor allem an ihrer Länge. Wenn die Länge kürzer wär, wär die Dicke dünner. AT
  • Norbert W. Schlinkert: Liebe Aléa, ja, die Längen müssen schon sein, der Dicke wegen. Als weniger “veraltet” habe ich übrigens Robert Musils ‘Mann ohne Eigenschaften’ empfunden, kürzlich beim zweiten Lesen nach 25 Jahren. Auch da ist es ja mit der Handlung nicht weit her,...
  • Aléa Torik: Lieber Norbert, es gehört zum Anforderungsprofiel eines tausendseitigen Buches, dass es Längen hat. Man hatte damals aber auch mehr Zeit: der Leser hat sich an einer zweiseiteigen Beschreibung von Vorhängen erfreut. Heute denkt man nach zwei Zeilen: wann geht’s denn endlich weiter?...
  • Norbert W. Schlinkert: Liebe Aléa, die Menschen werden also sozusagen in den Laden gelockt, auf die Liste, wo sie dann, wo sie schon mal da sind, sich auch was aussuchen?! Ja, ich denke, so läuft das, der Leser will einfach nicht zurück ins völlig Unübersichtliche und nimmt dann irgendwas, was...
  • Aléa Torik: Lieber Norbert, dass die meisten Menschen keine Bücher finden können und sie deswegen in Listen nach ihnen suchen müssen, ist der Grund warum diese Listen existieren. Nicht, weil da gute oder schlechte Literatur versammelt ist. Es ist eher Hilflosigkeit, sich an eine Liste zu wenden....
  • Norbert W. Schlinkert: Liebe Aléa, auch ich lese ja zeitgenössische Literatur, oft von Menschen, die ich persönlich kenne. Wichtig ist mir aber immer, egal ob das Werk von Homer oder Pynchon ist, daß es aktuell ist, mich also (thematisch) im Hier und Jetzt anspricht als Gegenwartsmensch! Listen...
  • Aléa Torik: Lieber Bersarin, warum nicht noch einmal Proust lesen? Weil wir die Zeit nicht haben. Wir hatten sie, als wir jünger waren. Weil wir für alles Zeit hatten. Ich lag tzu Beginn meines Studiums sechs Wochen, lange Wochen, in Berlin im Krankenhaus und sechs weitere, noch viel längere, in...
  • Aléa Torik: Lieber Norbert, das Auf-finden der Bücher, schöne Anekdote. So finde ich meine Bücher nicht, ich begegne ihnen auch meist auf ungewöhnliche Weise Es stimmt – zum Glück – nicht, dass ich keine zeitgenössische Literatur lese. Ich lese mich nur nicht an solchen Listen...
  • bersarin: Als ich den Anfang dieses Blog-Textes las, dachte ich: Wow, dies sind ja mal richtig coole, rasante und treffende Beobachtungen. Bis ich dann merkte, daß die ja von mir sind. Ich hatte diese gelungenen Sätze schon wieder vergessen. Ich will es gar nicht so sehr kulturpessimistisch...
  • Norbert W. Schlinkert: Liebe Aléa, auch ich finde meine Bücher anders, sogar manchmal im wahrsten Sinne des Wortes, zuletzt wieder mal in einem Hauseingang, wo öfter mal eine Kiste mit Büchern steht. Ich nahm mir ‘Die Habenichtse’ von Katharina Hacker mit, hätte ich mir nie gekauft,...
  • Aléa Torik: Lieber Norbert, auch das ist pointiert formuliert von Herrn Hinrich. Ja, die rote Liste, gut zum zitieren, zum vorgaukeln von Bildungsbürgertum. Aber schlecht zu lesen. Die meisten Bücher, die da drauf stehen, sind sowieso viel zu dick. Das ist ein Schicksal, das sie mit der Liste...
  • Norbert W. Schlinkert: Liebe Aléa, ein gewisser Manfred Hinrich sagte mal, “Leser, die nicht lesen können, sind ein Trost für Autoren, die nicht schreiben können.” Insofern funktioniert der Buchhandel nach einem einfachen Prinzip. Den von Arno Schmidt geforderten geübten Leser findet...
  • Norbert W. Schlinkert: Liebe Aléa, ich bin, was die aktuelle Ausformung eines Individuums angeht, in gewisser Weise durchaus deiner Ansicht – doch wenn ich glaubte, mein aktuelles Ich sei die mir höchstmögliche Entwicklungsstufe, so würde ich mich ja vor mir selbst und der Welt lächerlich machen,...
  • Aléa Torik: Lieber Norbert, du gehst offenbar davon aus, dass dein aktuelles Ich die höchstmögliche Entwicklung deiner potentiellen Anlagen ist. Ich bin da etwas andere Meinung, nicht was dich persönlich betrifft, sondern generell. Ich halte die aktuelle Ausformung eines Individuums für eine...
  • Norbert W. Schlinkert: Liebe Aléa, ich konnte, glaube ich, nichts anderes werden, als das und der, der und was ich geworden bin, zum Glück ohne staatliche Schreibschulen und staatliche Irrenanstalten. Aber du hast recht, lieber unter einem Schreibzwang leiden als unter den Zwängen, die uns...
  • Aléa Torik: Lieber Norbert, auch das ist eine Dimension des Schreibens, der Zwang. Die Unfähigkeit, es abzuweisen. Und die Freiheit, die es verspricht – und manchmal sogar hält. Es bewahrt möglicherweise vor anderen Zwängen. Wer weiß, wie wir geworden wären, wenn wir nicht schrieben. Man...
  • Norbert W. Schlinkert: … freiberuflich ihre Kern-Arbeit verrichten, Kontakte pflegen, zu beruflichen Anlässen reisen, mal eine Kritik und mal einen Artikel schreiben und so weiter. Ich weiß wirklich nicht, ob ich bei solchen Aussichten zum Schreiben gekommen wäre – und wahrscheinlich hätte ich es...
  • Norbert W. Schlinkert: Liebe Aléa, dass die Schreibschulen-Absolventen in gewisser Weise einen normalen Beruf lernen, scheint mir auch so. Ich kenne einige Absolventinnen, die imgrunde ganz klassisch
  • Aléa Torik: Lieber Norbert, ich glaube auch den Absolventen der Schreibschulen in Leipzig und Hildesheim geht es nicht anders. Nur weil sie erlernt haben, was wir autodidaktisch können – wenn wir es können – müssen sie Vernunft und Poesie nicht anders bewerten. Ich will Schreiben, aber manchmal...
  • Aléa Torik: Liebe Iris, so wie du das beschreibst, genauso, funktionieren Erinnerungen. Anhand solcher Mythen konstruieren wir ein mit sich selbst identisches Ich, das wir angeblich sind. Und genau das – eigentlich nicht genau das, sondern viel mehr als das, ich habe den Prozess, um ihn deutlich...

  • 20 April 2012

    Der Tag ist lang, kurz ist nur das Leben

    Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
    geschehn aus unablässigem Bestreben.
    Aléa hat’s hierher gestellt,
    und zwar soeben.