Hauptmenü:

Aléas Anordnungen

Der Länge nach



Der Reihe nach

  • Dezember 2014
  • November 2014
  • Oktober 2014
  • September 2014
  • August 2014
  • Juli 2014
  • Juni 2014
  • Mai 2014
  • April 2014
  • Februar 2014
  • Januar 2014
  • Dezember 2013
  • November 2013
  • Oktober 2013
  • September 2013
  • August 2013
  • Juli 2013
  • Juni 2013
  • Mai 2013
  • April 2013
  • März 2013
  • Februar 2013
  • Dezember 2012
  • November 2012
  • August 2012
  • Juli 2012
  • Juni 2012
  • Mai 2012
  • April 2012
  • März 2012
  • Februar 2012
  • Januar 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • Oktober 2011
  • September 2011
  • August 2011
  • Juli 2011
  • Juni 2011
  • Mai 2011
  • April 2011
  • März 2011
  • Februar 2011
  • Januar 2011
  • Dezember 2010
  • November 2010
  • Oktober 2010
  • September 2010
  • August 2010
  • Juli 2010
  • Juni 2010
  • Mai 2010
  • April 2010
  • März 2010
  • Februar 2010
  • Januar 2010
  • Dezember 2009
  • November 2009
  • Oktober 2009
  • September 2009
  • August 2009
  • Juli 2009
  • Juni 2009
  • Mai 2009


  • Der Sache nach



    Nach Nichts nach


     



    Hier wird archiviert

    Hier wird boykottiert

    Hier wird cokettiert

    Hier wird drangsaliert

    Hier wird elaboriert

    Hier wird fingiert

    Hier wird geniert

    Hier wird illusioniert

    Hier wird jongliert

    Hier wird kastiert

    Hier wird liiert

    Hier wird massiert

    Hier wird nivelliert

    Hier wird pikiert

    Hier wird regiert

    Hier wird zentriert




    Suche


    Impressum
    Kontakt
    Anmelden
    © 2014 Aleatorik
    by WordPress


    Diesseits

    Seite 1 – Das Geräusch des Werdens
    Seite 2 – Das Blog
    Seite 3 – România
    Seite 4 – Lesungen und Veranstaltungen
    Seite 5 – Aléas Ich
    Seite 6 – Blogroll

    Jensseits

    Aboutsomething
    Der Freitag
    Glanz & Elend
    Glanz & Elend II
    Junge Welt
    LETTRE International
    Literaturkritik
    Poetenladen
    Roberto Bolaño
    Titel Magazin
    Unendlicher Spass

    KLG
    Literaturport


    Kommentare:

  • Aléa Torik: Lieber Christian, dieser Christian bist du also. Dann hast du dich lange nicht gemeldet. Die „Schnittmenge Torik, David Foster Wallace, Drewermann“ ist keine schlechte, da darf ich wohl einigermaßen zufrieden sein, wenn ich dazu gehöre. Dass du dich durch meine Artikel geistig...
  • Christian: Liebe Alea, vielen Dank für Deine Nachfrage. Ueber deine Artikel zu DFW bin ich damals auf Deinen Blog aufmerksam geworden. 2 Romane und einen Essay (die einzige Lettre Ausgabe die ich besitze) später ist er immer noch in meinem Feed-Reader. Der Artikel selbst erinnert mich an keine...
  • Aléa Torik: Lieber Christian, ich danke dir, für die Mühe, die du dir gemacht hast, aber es ist ein klein wenig unfair, nach meinem Beitrag einen Kommentar einzustellen mit dem Duktus: was du sagst, erinnert mich an Goethe. Schön, dass es dich an Goethe erinnert. Nun habe ich Goethe tatsächlich...
  • Christian: Hallo zusammen, beim Lesen des Beitrages und der Kommentare kamen mir die Aussagen zweier Autoren in den Sinn, die ich in diesem Zusammenhang interessant fand und teilen möchte: Die eine Aussage stammt von David Foster Wallace: Ein Ausschnitt aus einem Interview im Whiskey Island...
  • Aléa Torik: Liebe Stephanie, Literatur hat zwei unterschiedliche Funktionen, die man in der Regel nicht auseinanderhält. Die erste, die offensichtlichere der beiden, ist die der Unterhaltung. Dazu gehört das Schmökern am Strand ebenso wie die sinnierende Prüfung eines jeden Wortes durch den...
  • Stephanie: Liebe Aléa, ich denke, dass sich ein Schriftsteller nicht in erster Linie nach den Lesern richten sollte. Viel mehr danach, was er eben zu sagen und damit zu geben hat. Genau dadurch entsteht die Vielfalt an Literatur, die ich sehr schätze. Allerdings sind Bücher für viele Menschen...
  • Aléa Torik: Liebe Iris, das darf man nicht unterschätzen, dieses Zwiegespräch zwischen einem Leser und einem Buch: damit habe ich als Autor so wenig zu tun wie als Autorin: das ist eine Sache zwischen Text und Leser. So ein Zwiegespräch lebt vom Eigensinn eines Textes, der von den Eigen-Sinnen...
  • Aléa Torik: Liebe Iris, ich komme gerade nur unter einiger Gymnastik ins Netz. Ich antworte am Wochenende. – Und das in einer Zeit, wo jede Mail beantwortet werden muss, bevor sie vollständig geschrieben und abgeschickt und gelesen ist: Die Antwort muss schon vor der Mail da sein. Im Grunde...
  • irisnebel: Die Jahre sind zwischen die Buchdeckel geraten und führen da ein Eigenleben mit jenen, die sie öffnen… nichts kann verschwinden. :) … und ich weiß nicht, ob du außer Selbstdisziplin und Arbeit nicht auch anderes hinzugefügt und gewonnen hast. :)
  • Aléa Torik: Liebe Iris, vielen Dank. Da steckt allerdings ein hohes Maß an Selbstdisziplinierung dahinter und ein paar Jahre Arbeit. Und diese Jahre sind jetzt weg. Aléa Torik
  • irisnebel: wunderbar :) auch von mir: gratulation!
  • Aléa Torik: Lieber NO, ich freue mich auch über den Artikel. Nicht nur, weil ich damit auch anderswo, in einem Lexikon, greifbar bin, weil es Anerkennung ist, weil ich, wenn die Literaturwissenschaft das aufgreift, nicht mehr nur die Tante bin, die sich diese abstruse Konstruktion ausgedacht hat;...
  • NO: Ich gratuliere! Und zwar herzlich! Und freue mich für Sie (und für mich auch ein bisschen …) Wie findet’s denn der Verleger? Beste Grüße NO
  • Aléa Torik: Lieber Norbert, das ist wahr, die Dicke der Bücher liegt vor allem an ihrer Länge. Wenn die Länge kürzer wär, wär die Dicke dünner. AT
  • Norbert W. Schlinkert: Liebe Aléa, ja, die Längen müssen schon sein, der Dicke wegen. Als weniger “veraltet” habe ich übrigens Robert Musils ‘Mann ohne Eigenschaften’ empfunden, kürzlich beim zweiten Lesen nach 25 Jahren. Auch da ist es ja mit der Handlung nicht weit her,...
  • Aléa Torik: Lieber Norbert, es gehört zum Anforderungsprofiel eines tausendseitigen Buches, dass es Längen hat. Man hatte damals aber auch mehr Zeit: der Leser hat sich an einer zweiseiteigen Beschreibung von Vorhängen erfreut. Heute denkt man nach zwei Zeilen: wann geht’s denn endlich weiter?...
  • Norbert W. Schlinkert: Liebe Aléa, die Menschen werden also sozusagen in den Laden gelockt, auf die Liste, wo sie dann, wo sie schon mal da sind, sich auch was aussuchen?! Ja, ich denke, so läuft das, der Leser will einfach nicht zurück ins völlig Unübersichtliche und nimmt dann irgendwas, was...
  • Aléa Torik: Lieber Norbert, dass die meisten Menschen keine Bücher finden können und sie deswegen in Listen nach ihnen suchen müssen, ist der Grund warum diese Listen existieren. Nicht, weil da gute oder schlechte Literatur versammelt ist. Es ist eher Hilflosigkeit, sich an eine Liste zu wenden....
  • Norbert W. Schlinkert: Liebe Aléa, auch ich lese ja zeitgenössische Literatur, oft von Menschen, die ich persönlich kenne. Wichtig ist mir aber immer, egal ob das Werk von Homer oder Pynchon ist, daß es aktuell ist, mich also (thematisch) im Hier und Jetzt anspricht als Gegenwartsmensch! Listen...
  • Aléa Torik: Lieber Bersarin, warum nicht noch einmal Proust lesen? Weil wir die Zeit nicht haben. Wir hatten sie, als wir jünger waren. Weil wir für alles Zeit hatten. Ich lag tzu Beginn meines Studiums sechs Wochen, lange Wochen, in Berlin im Krankenhaus und sechs weitere, noch viel längere, in...

  • 20 April 2012

    Der Tag ist lang, kurz ist nur das Leben

    Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
    geschehn aus unablässigem Bestreben.
    Aléa hat’s hierher gestellt,
    und zwar soeben.