Hauptmenü:

Aléas Anordnungen

Der Länge nach



Der Reihe nach

  • März 2015
  • Februar 2015
  • Dezember 2014
  • November 2014
  • Oktober 2014
  • September 2014
  • August 2014
  • Juli 2014
  • Juni 2014
  • Mai 2014
  • April 2014
  • Februar 2014
  • Januar 2014
  • Dezember 2013
  • November 2013
  • Oktober 2013
  • September 2013
  • August 2013
  • Juli 2013
  • Juni 2013
  • Mai 2013
  • April 2013
  • März 2013
  • Februar 2013
  • Dezember 2012
  • November 2012
  • August 2012
  • Juli 2012
  • Juni 2012
  • Mai 2012
  • April 2012
  • März 2012
  • Februar 2012
  • Januar 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • Oktober 2011
  • September 2011
  • August 2011
  • Juli 2011
  • Juni 2011
  • Mai 2011
  • April 2011
  • März 2011
  • Februar 2011
  • Januar 2011
  • Dezember 2010
  • November 2010
  • Oktober 2010
  • September 2010
  • August 2010
  • Juli 2010
  • Juni 2010
  • Mai 2010
  • April 2010
  • März 2010
  • Februar 2010
  • Januar 2010
  • Dezember 2009
  • November 2009
  • Oktober 2009
  • September 2009
  • August 2009
  • Juli 2009
  • Juni 2009
  • Mai 2009


  • Der Sache nach



    Nach Nichts nach


     



    Hier wird archiviert

    Hier wird boykottiert

    Hier wird cokettiert

    Hier wird drangsaliert

    Hier wird elaboriert

    Hier wird fingiert

    Hier wird geniert

    Hier wird illusioniert

    Hier wird jongliert

    Hier wird kastiert

    Hier wird liiert

    Hier wird massiert

    Hier wird nivelliert

    Hier wird pikiert

    Hier wird regiert

    Hier wird zentriert




    Suche


    Impressum
    Kontakt
    Anmelden
    © 2015 Aleatorik
    by WordPress


    Diesseits

    Seite 1 – Das Geräusch des Werdens
    Seite 2 – Das Blog
    Seite 3 – România
    Seite 4 – Lesungen und Veranstaltungen
    Seite 5 – Aléas Ich
    Seite 6 – Blogroll

    Jensseits

    Aboutsomething
    Der Freitag
    Glanz & Elend
    Glanz & Elend II
    Junge Welt
    LETTRE International
    Literaturkritik
    Poetenladen
    Roberto Bolaño
    Titel Magazin
    Unendlicher Spass

    KLG
    Literaturport
    Wikipedia


    Kommentare:

  • Aléa Torik: Lieber Norbert, meine Antwort gebe ich dir auf deiner eigenen Seite.
  • Norbert W. Schlinkert: Liebe Aléa, da ich mich nicht verspätet in eine schon ältere Diskussion einmischen will, ich aber zur rechten Zeit etwas hätte dazu schreiben können, weil das Thema auch das meinige ist, hier ein Link auf meinen kleinen Beitrag dazu auf meiner Seite – denn bevor wir alle...
  • Aléa Torik: @ Jim Knopf, genau so habe ich es auch verstanden.
  • Jim Knopf: Nur kurz: Mit der doppelten Klammer ((für anspruchsvolle Leser)) hatte ich gehofft, deutlich zu machen, dass ich den Hinweis eigentlich für überflüssig bzw. mich ganz und gar nicht für einen besseren Leser halte. Nein, wahrhaftig nicht. Nur ohne Warnung mochte ich dann doch keine...
  • Aléa Torik: Lieber Jim Knopf, Widerspruch ist durchaus willkommen. Du hast Recht, sich am Leben zu erhalten ist kein originäres Künstlerproblem, sondern betrifft alle Menschen, die arbeiten gehen müssen. Vor der Kür müssen sie sich der Pflichtunterziehen, die mal mehr und mal weniger Spaß machen...
  • Jim Knopf: Liebe Aléa Danke für die Antwort – die verschiedenen Sprechpositionen bezeichnen ein Problem auf geniale Weise… In einem Punkt möchte ich aber ein bisschen widersprechen bzw. eine Ergänzung vornehmen (das betrifft in gewisser Weise sowohl den Beitrag von Bersarin als auch...
  • Aléa Torik: @ potentieller Arbeitgeber: das war ein Witz mit dem Geld. Ich entschuldige mich natürlich.
  • Aléa Torik: @ Bersarin: darum geht’s: wie wir leben wollen. Und das muss ein Kritiker, also du, und eine Schriftstellerin, also ich; das müssen wir in unseren Texten thematisieren. Dass dies hier nicht das letzte Wort ist, sondern immer, neben dem Klageton, auch nur ein Versuch, mit Text...
  • Aléa Torik: Lieber Jim Knopf, natürlich ist Kafka die große Ausnahme, in jeder Hinsicht. Aber wer hätte schon dieses Leben leben wollen, nur um nach dem Tod die große Ausnahme zu sein? Es gibt schon noch einige, die im Widerstand gegen den Betrieb oder, hängen wir es etwas tiefer, gegen das...
  • bersarin: @ Jim Knopf Daß die ökonomische Situation sowie die Produktionsbedingungen eines Schriftstellers nicht in die Öffentlichkeit gehören, meinte ich nicht in einem generellen Sinne, sondern dann, wenn es um Partialinteressen geht. Wie wir und mit welchen Modellen von Erwerbsarbeit wir leben...
  • Jim Knopf: Liebe Aléa, es ist eine spannende Diskussion hier über die letzten Artikel hinweg! Genau wie Bersarin habe ich sofort an Kafka gedacht (der natürlich immer auch ein Totschlagargument ist). Ich bin allerdings nicht der Meinung, dass DIESES Private nicht in die Öffentlichkeit gehört. Es...
  • Aléa Torik: Lieber Bersarin, es ist eine seltsame Spezies Mensch, die hinter solchen Attacken steht. Im Grunde bin ich derselben Meinung, dass nämlich das Private nicht in die Öffentlichkeit gehört. Und ich habe dem ja auch einen massiven Riegel aus rumänischem Beton vorgeschoben. Das Jammern...
  • bersarin: Liebe Aléa, zunächst einmal: die, die Dir dieses Spiel der Identität vorwerfen, daß Du als Frau schriebst und es war am Ende keine rumänische Intellektuelle, sondern ein Mann, sind plötzlich mit ihren eigenen Erwartungen und Projektionen konfrontiert worden. Die Aggressionen gegen Dich...
  • Aléa Torik: Lieber Bersarin, danke für den langen und offenen Kommentar. Ich antworte im folgenden Beitrag, hoffentlich heute oder morgen.
  • bersarin: 1. Absatz: “scheint mir diese Kritik völlig überflüssig.” ist als Satz falsch: Besser: “an der Sache vorbeizugehen”.
  • bersarin: @ Aléa Torik Ich weiß, es ist nur ein Nebenaspekt Deines Textes, in einer Deiner Kommentarantworten stehend: Dort beklagtest Du die unsichere materielle Existenz der Schriftstellerin, des Schriftsteller. Was den monetären Aspekt betrifft, so sehe ich dies etwas anders, und ich möchte...
  • Aléa Torik: Hallo Holio, ich weiß, Sie greifen gerne zur Mathematik, wenn es mit der Sprache nicht mehr hinhaut. Oder zum Chinesischen. Oder zum Fußball. Dass ist das Problem mit der Sprache, dass sie recht viel Ränder aufweist. Ich werde die Stelle nicht nachschauen. Ich glaub es einfach. Ich...
  • holio: Vielleicht lässt es dann per Dreisatz lösen. Meine beiden Sodom-und-Gomorra-Bände der dreizehnbändigen, grauen edition-suhrkamp-Ausgabe haben zusammen 725 Seiten. 188 davon sind 26 Prozent. Das mal Ihrem Seitenumfang sollte die Stelle bei Ihnen zirka erzielen. Vielleicht kommen Sie mir so...
  • Aléa Torik: Hallo Holio, an die von Ihnen aufgeführten Szenen kann ich mich nicht erinnern. Ich habe zwar auch eine von Rechel-Mertens übersetzte Ausgabe, seltsamerweise sind aber bei mir die Seitenzahlen anders übersetzt. Es gab also bereits die Möglichkeit, fernmündlich miteinander zu sprechen...
  • holio: Telefon schon. In Sodom und Gomorra ruft Albertine ihn an. Aus den Hintergrundgeräuschen versucht er zu erraten, ob sie ihn belügt. Offenbar hat er was wie unser heutiges “Wo bist Du?” gefragt und vermutet, sie mache Ausflüchte, um ihn heute abend nicht mehr besuchen zu müssen...

  • 25 Februar 2012

    Der Atlas des Westens V

    Das ist jetzt meine letzte Bemerkung zu der Auseinandersetzung mit dem Text von Daniele Del Giudice. Ich habe das schon einmal an anderer Stelle gesagt. Da wollte das keiner hören. Deswegen sage ich es jetzt noch einmal. Ich wiederhole das so lange, bis man mir endlich Gehör schenkt oder mir widerspricht: Die Bilder der Physiker – vom Universum und dem ganzen Rest – sind sehr schöne, in erster Linie allerdings poetische Bilder. Wir visualisieren die Umstände, um sie uns vorstellen zu können. Aber was wir uns vorstellen können, ist nicht die Wahrheit über das, was da draußen wirklich ist. Es ist die Wahrheit über das, was wir uns vorstellen.

    Meine Vermutung zu dieser Teilchen-Physik ist: diese Leute sind auf der Suche nach einem Bild und nicht nach einem Ereignis. Oder in den Worten, die wir hier bereits hatten: unter den Worten verbergen sich die Bilder.

    Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
    geschehn aus unablässigem Bestreben.
    Aléa hat’s hierher gestellt,
    und zwar soeben.



    Kommentare

    Kommentar von Alice
    Datum/Uhrzeit 25. Februar 2012 um 13:38

    Liebe Aléa,

    ich möchte Ihnen mit zwei Zitaten antworten. Es geht darin um die Subjektivität und Zirkularität von Erkenntnisprozessen. Die chilenischen Autoren Humberto R. Maturana und Francisco J. Varela stehen in der Nachfolge von Wittgenstein, Bateson und Luhmann.

    “Wir sind aufgefordert, unsere alltäglichen Einstellungen beiseite zu legen und aufzuhören, unsere Erfahrung als versehen mit dem Siegel der Unanzweifelbarkeit zu betrachten – so als würde sie eine absolute Welt widerspiegeln. In diesem Sinne werden wir ständig festzustellen haben, dass man das Phänomen des Erkennens nicht so auffassen kann, als gäbe es “Tatsachen” und Objekte “da draußen”, die man nur aufzugreifen und in den Kopf hineinzutun habe. (…) Die Erfahrung von jedem Ding “da draußen” wird auf eine spezifische Weise durch die menschliche Struktur konfiguriert, welche “das Ding” das, in der Beschreibung entsteht, erst möglich macht. Diese Zirkularität, diese Verkettung von Handlung und Erfahrung, diese Untrennbarkeit einer bestimmten Art zu sein von der Art, wie die Welt uns erscheint, sagt uns, dass jeder Akt des Erkennens eine Welt hervorbringt.”

    in: Humberto R. Marurana; Francisco J. Varela: Der Baum der Erkenntnis. Bern und München, 1987, S.31

    Natürlich stellt sich hier die Frage, wie es in einer Welt ohne festen Bezugspunkt, in einer Welt, die wir über Kommunikation immer wieder neu hervorbringen, möglich sein kann, allgemeine Aussagen über Wahrheit, Ethik, Moral zu treffen.

    Die Autoren machen dazu zum Ende ihres Buches folgende Aussage, in meinem Verständnis als Türöffner zur weiteren und vertiefenden Reflexion:
    “Alles menschliche Tun findet in der Sprache statt. Jede Handlung in der Sprache bringt eine Welt hervor, die mit anderen im Vollzug der Koexistenz geschaffen wird und das hervorbringt, was das Menschliche ist. So hat alles menschliche Tun eine ethische Bedeutung, denn es ist ein Tun, das dazu beiträgt, die menschliche Welt zu erzeugen. Diese Verknüpfung der Menschen miteinander ist letztlich die Grundlage aller Ethik als eine Reflexion über die Berechtigung der Anwesenheit des anderen.” a.a.O. S. 265

    Zum Stichwort “visualisieren” möchte ich noch auf das Phänomen des “blinden Flecks” hinweisen, das mit der biologischen Beschaffenheit unseres Auges zu tun hat: Dort, wo der Sehnerv aus der Netzhaut austritt, befinden sich keine Sehnzellen, wir sehen dort also nichts. Diese “visuellen Löcher” nehmen wir aber nicht wahr. Wir bilden uns ein, “das Ganze” zu sehen.

    Mit herzlichem Gruß,

    Alice

    Kommentar von avenarius
    Datum/Uhrzeit 26. Februar 2012 um 02:10

    Liebe Alea Torik,
    ich habe gerade wenig Zeit. Aber Sie werfen hier eine Frage auf, die sehr wichtig ist und den Namen des Philosophen Wittgenstein ins Spiel gebracht hat. Dieser Denker war sehr genau.
    Wittgenstein hat die Abbildungsrelation im Tractatus logico-philosophicus analysiert, und er bemerkt dort richtig: „ Nach dieser Auffassung gehört also zum Bilde auch noch die abbildende Beziehung, die es zum Bild macht“; und dieser Satz ist eine Erweiterung der bloßen Abbildbeziehung, die besagt: „Daß sich die Elemente des Bildes in bestimmter Art und Weise zu einander verhalten, stellt vor, daß sich die Sachen so zueinander verhalten (…) Was das Bild mit der Wirklichkeit gemein haben muß, um auf seine Art und Weise -richtig oder falsch- abbilden zu können, ist seine Form der Abbildung.“ (Ludwig Wittgenstein, Schriften, Frankfurt am Main 1960, S. 15. Der erste zitierte Satz trägt die Nummer 2.1513, die beiden anderen die Nummern 2.15 und 217.)
    Jedoch erst wenn die abbildende Beziehung mit in die Form der Abbildung einbezogen wird, kann der Wirklichkeitsgehalt des Falschen bestimmt und in die Falschheit des Falschen begründet werden. Und so kann Wittgenstein den Punkt 2 des T r a c t a t u s mit dem Satz schließen: „Ein apriori wahres Bild gibt es nicht“; wohl aber gibt es ein Apriori der Abbildung : „Was jedes Bild, welcher Form immer, mit der Wirklichkeit gemein haben muß, um sie überhaupt -richtig oder falsch- abbilden zu können, ist die logische Form, das ist die Form der Wirklichkeit“. (Ebd., S. 17 [Satz 2.2225] und S. 16 [Satz 2.18])

    avenarius

    Kommentar von avenarius
    Datum/Uhrzeit 26. Februar 2012 um 10:03

    Gestern habe ich bei meinem Buchhändler Ihren Roman bestellt. “Das ist aber ein schöner Titel”, hat er gesagt.

    Mit freundlichem Gruß- avenarius

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 26. Februar 2012 um 11:58

    Liebe Alice,

    „Die Erfahrung von jedem Ding “da draußen” wird auf eine spezifische Weise durch die menschliche Struktur konfiguriert, welche “das Ding” das, in der Beschreibung entsteht, erst möglich macht.“ Diese Auffassung von Maturana und Varela entspricht der meinen. Die Konstruktion einer absoluten Wahrheit ist genau das: ein Konstrukt, das möglicherweise etwas über uns Menschen aussagt oder über den einzelnen, der nicht erkennt, dass es ein Konstrukt ist. Aber es sagt nichts über die Welt aus.

    Was Sie hier mit den visuellen Löchern beschreiben ist, wenn ich richtig verstehe, eher eine Metapher, weil nicht davon auszugehen ist, dass die zentralen Dinge und Umstände immer an genau der Stelle zu finden wären, an der zufälligerweise gerade der Sehnerv austritt. Aber es beschreibt als Metapher das, was auch ich auch an dem Umstand hier spannend fand: http://www.aleatorik.eu/2012/02/13/gehirn-und-gedicht-2/

    Herzlich

    Aléa

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 26. Februar 2012 um 11:58

    Lieber Avenarius,

    verstehe ich richtig, dass für Wittgenstein der dynamische Prozess des Abbildes in das scheinbar statische Bild einbezogen werden muss? Das ist auch meine Auffassung. Was ich jedoch nicht verstehe, ist der Begriff der „logischen Form“: wenn etwas, ein Bild von etwas, seine Form von uns bekommt, durch den Prozess der Abbildung, was ist dann die logische Form?

    Ich weiß, Sie haben keine Zeit. Aber Wittgenstein hatte sicher auch keine und hat es dennoch so hingeschrieben. Also müssen Sie auch die Zeit für eine Antwort finden. ‚Wofür wir keine Zeit haben, hat auch für uns keine Zeit‘: endete nicht mit genau diesen Worten der Tractatus?

    P.S. Was den Titel meines Romans angeht, da hat Ihr Buchhändler ja auch verdammt recht.

    Herzlich

    Aléa

    Kommentar von avenarius
    Datum/Uhrzeit 26. Februar 2012 um 22:53

    Liebe Alèa.
    Der oben zitierte Satz Wittgensteins, es handele sich bei der logischen Form des Bildes um die Form der Wirklichkeit, ist nur irrtümlich ein Indiz für die Wiederauferstehung der klassischen, metaphysisch begründeten Ontologie. Bei Ontologie im Sinne Wittgensteins handelt es ich um die semantische Explikation von allgemeinsten, unser Weltverständnis bestimmenden sprachlichen Strukturen, wie Habermas hinreichend gezeigt hat (J. Habermas, Nachmetaphysisches Denken, Ffm 1988 S. 269). Diese von Frege begründete und von Wittgenstein ausgebaute Semantiktheorie rückt die Relation zwischen Satz und Sachverhalt, zwischen Sprache und Welt ins Zentrum. Man spricht von der „ontologischen Wendung“ in der Semantiktheorie. Aber speziell bei Wittgenstein: “ Die Sätze können die ganze Wirklichkeit darstellen, sie können aber nicht das darstellen, was in ihnen mit der Wirklichkeit gemeint sein muß, damit diese Darstellung möglich werde – die logische Form . . . Die Sätze können die logische Form nicht darstellen , sie spiegelt sich in den Sätzen . Was sich in der Sprache spiegelt kann die Sprache nicht darstellen. Was sich in der Sprache ausdrückt, können wir durch die Sprache nicht ausdrücken. Die Sätze zeigen die logische Form der Wirklichkeit. Sie zeigen sie auf . . . Was man zeigen kann, das kann man nicht aussprechen.“
    Worüber man nicht reden kann, sollte man schweigen.
    Der Frage nach der Intention auf Erneuerung der Metaphysik in der Aufhebung der Metaphysik will und kann ich hier nicht nachgehen.

    Mit freundlichem Gruß
    avenarius

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 27. Februar 2012 um 19:55

    Lieber Avenarius,

    Sie gestatten, dass ich nur kurz antworte? Auch mich jagt die Zeit, Frechheit, es ist abends kurz vor acht und dennoch jagt sie mich. Aber zum Jagen gehören ja zwei, der Jäger und das Wild.

    Was Sie hier zitieren gefällt mir ausgezeichnet: „Was sich in der Sprache spiegelt kann die Sprache nicht darstellen. Was sich in der Sprache ausdrückt, können wir durch die Sprache nicht ausdrücken. Die Sätze zeigen die logische Form der Wirklichkeit. Sie zeigen sie auf … Was man zeigen kann, das kann man nicht aussprechen.“

    Darüber muss ich noch mal nachdenken. Vielmehr muss ich es mir durch den Kopf gehen lassen, was mit Denken nicht viel zu tun hat. Bei mir nicht: das wackelt mehr so hin und her und vielleicht passiert dann was. Vielleicht auch nicht. Wenn ja, melde ich mich noch mal. Auf jeden Fall ist das jetzt eine wesentliche Erweiterung des eigentlichen Themas, dass wir uns ein Bild machen, von den Dingen, die wir nicht verstehen.

    Mehr oder weniger herzlich (Haha!)

    Aléa

    Pingback von Konstruktivismus anyone? « Lafcadios Blog
    Datum/Uhrzeit 28. Februar 2012 um 18:34

    [...] Frau Torik, Kwaku Ananse und [...]

    Ein Kommentar schreiben