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  • Azadeh Sepehri: Interessant. Ich dachte, Sie schreiben unter Ihrem “richtigen” Namen.
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  • Aléa Torik: Lieber Holio, Sie können hier gerne mit Ihrem Meißel klopfen. Und ich habe auch nichts dagegen, wenn dabei etwas anderes herauskommt als ich das beabsichtigt habe. Soviel verstehe ich von Literatur, um zu wissen, dass die Autorin eine Interpretation unter anderen hat. Es stehen, sowie...
  • Aléa Torik: Lieber NO, auch für mich sind Lydijakapitel und Aufzählungskapitel die beiden Höhepunkte dieses Romans. Es sind wohl auch die beiden schwierigsten Kapitel. Das Zentrum des ganzen Textes ist sicher das Aufzählungs- oder Berlinkapitel. Das war geplant als eine Beschreibung des...
  • avenarius: Liebe Alea, ja natürlich, es gibt immer eine Macht. Macht bedarf, ganz anders als die Gewalt, keinerlei Rechtfertigung, “da sie allen menschlichen Gemeinschaften immer schon inhärent ist. Hingegen bedarf sie der Legitimität. Macht entsteht, wann immer Menschen sich zusammenfinden...
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  • 05 September 2011

    Sibiu, zehn Minuten vor acht

    Ich war kurz weg und nun bin ich wieder da. Ich berichte nur in wenigen Worten. Ich lasse lieber die Bilder sprechen. Dann habe ich Zeit, in Berlin anzukommen. Es gibt drei Fotostrecken, aus Sibiu, aus Bucureşti und dann der Rest.

    Ich bin in den ersten Tagen nur auf dem Dorf, bei der Familie geblieben. Ich habe manchmal Sehnsucht nach Familie und die kann die eigene am besten erfüllen. Ich bin einen Tag nach Ocna Sibiului – Salzburg zum Baden gefahren. Ich war einen weiteren Tag mit meinem Vater zum Wandern in Victoria, am Fuß der Munţii Făgăraş. Da habe ich leider die Kamera vergessen. Vielmehr einen kleinen Teil derselben: den Akku. Am letzen Wochenende im August findet traditionellerweise in Sibiu das Cetăţi Transilvane statt,  ein beliebtes Mittelalterfestival. Da war ich natürlich auch dabei. Die Hauptattraktion, die Band Corvus Corax, habe ich allerdings nicht mitbekommen. Zu der Zeit saß ich bereits in einem Weinkeller. Ich habe an dem Abend einige Male ziemlich laut gelacht.

    Nach einer Woche bin ich dann nach mit dem Bus nach Bucureşti gefahren. Ein großer Teil des Verkehrs wird mit Bussen bestritten, sie sind billiger als Züge und schneller. Ich habe diese Fahrt früher oft gemacht. Es läuft immer laute Musik im Bus. Auf der Fahrt wird irgendwo in den Vorstädten auf Autohöfen gehalten: Rumänien eben. Es geht durch das malerische Olt-Tal über Pitești, eine durch die ersten Jahre des Kommunismus sehr unrühmliche Stadt. Der Bus an diesem Tag hatte Plätze für genau 23 Personen, darin befanden sich ungefähr 33 Personen. So verdienen die Busfahrer Geld, denn bezahlen müssen auch die, die keinen Platz haben: Rumänien eben. Unter anderem stand Marlene, die gerade das Abitur absolviert hat und seit drei Wochen in Rumänien unterwegs war. Ihre Eltern haben siebzehn Jahre in Rumänien gelebt und die Tochter konnte, obwohl sie in Deutschland aufgewachsen ist, fließend Rumänisch. Auf dem letzten Teil der Fahrt, auf der berühmten, weil einzigen Autobahn des Landes, standen zwei Frauen, ein Mann und ein Baby am Straßenrand: Rumänien eben. Der Busfahrer hat gehalten und die Anhalter mitgenommen. Als der Mann ihm dann Geld anbieten wollte, hat der Busfahrer selbstverständlich abgelehnt. Rumänien eben: zutiefst menschlich.



    Kommentare

    Kommentar von Der Buecherblogger
    Datum/Uhrzeit 6. September 2011 um 09:44

    Liebe Aléa,

    schön, dass Sie zurück sind. Wie man sehen kann bereichert mit so lebendigen Fotos, dass man Sie um die Erlebnisse nur beneiden kann. Wenn sie von “zutiefst menschlich” sprechen, dann drückt der Blick der Fotografin auf diesen Bildern genau das aus und ich bin mir nicht mehr so sicher, ob Sie nicht mit diesen Aufnahmen genauso gut erzählen können, wie mit Ihren Texten.
    Ich wünsche Ihnen eine möglichst schmerzfreie Anpassung an das Berliner Klima.

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 6. September 2011 um 21:01

    Lieber Dietmar!

    Zu den Fotos: die Technik nimmt einem ja alles ab. Jedenfalls bei der Kamera, die ich habe. Ich habe damals verschiedene Leute gefragt, auch Bersarin, der mir eine Empfehlung gegeben hat, die deutlich über meinen Möglichkeiten lag. Also habe ich mich für ein einfacheres Modell entschieden. Das nimmt einem vor allem die Entwicklung von Fähigkeiten ab. Da sind kaum noch manuelle Einstellungen möglich. Sie müssen nichts mehr können, nichts von Blende und Belichtungszeiten und Filter verstehen. Sie halten einfach hin, drücken ab und was Ihnen nicht gefällt, das werfen sie später weg. Ein paar gute Bilder sind immer dabei. Und die Situationen sind oft das, dass einer etwas macht und die anderen drum herum stehen und es fotografieren.

    Zur Anpassung: die ist gar nicht so einfach. Hier herrschen andere Sitten. Andere Temperaturen, eine andere Arbeitshaltung und wahrscheinlich auch noch andere Andersheiten. Ich muss mich sicher einige Tage an das Leben hier gewöhnen.

    Herzlichen Dank
    Aléa

    Kommentar von genova
    Datum/Uhrzeit 8. September 2011 um 14:32

    Willkommen zurück, Aléa. Die Busfahrtepisode ist ganz wunderbar. Besser als ein paar Semester Soziologie.

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 10. September 2011 um 10:09

    Lieber genova,

    seltsam, dass die Busepisode schon wieder zwei Wochen her ist. Oder eine? Ich weiß es nicht, es verschwimmt. Erkennst du – waren wir beim Du? ich schaffe das nicht, das hier auseinanderzuhalten! – das Bukarest wieder, wo du warst?

    Aléa

    Kommentar von Der Buecherblogger
    Datum/Uhrzeit 11. September 2011 um 18:29

    Liebe Aléa!

    Sie haben wirklich an das “Krankenhausdach” unserer Forte-Lektüre gedacht? Vielleicht leide ich aber auch nur an Selbstüber- oder unterschätzung, mehr als die Hälfte der Menschheit hält sich sicher für den Nabel der Welt, eine menschliche Grundbedingung, stärkt Bauchgefühl und Rückgrat. Nur zuviel davon vertrage ich schlecht und deshalb werde ich nicht gern dabei ertappt, mich selbst dafür und damit zum Affen zu machen.
    Das Sanatoriumsdach der Insel wird als breit geschildert mit dunklen Fenstern, ein deutscher, eckiger Massivbau, eine Trutzburg, dagegen wirkt das 6. Foto, das ich für den Eingang eines rumänischen Krankenhauses halte wie ein romantischer Altbau mit vielgiebig, verschachtelten Satteldächern. Ich glaube nur, die Behandlung darin ist leider weniger romantisch, der Standard wird eher erbärmlich sein. Das liegt an der Gesundheitspolitik, nicht an den Menschen und die ist hier auch nicht in den besten Händen.
    Auf das erste Foto möchte ich noch kurz zu sprechen kommen, vielleicht ist es auch von der Abschiedsuhr bei Forte beeinflusst, obwohl Uhren ohne Zeiger immer für Stillstand und Tod stehen. Forte schreibt am Anfang:

    “Bei jeder Abfahrt zog die Uhr, deren Zeit für ihn nun endgültig nichts mehr bedeutete, ihren gewohnten Kreis in die Mitte des Zugfensters, diesmal vielleicht zu einem ewigen Abschied, die Uhr, die er zerstört kannte, ohne Zeiger, mit erloschenen und abgebrochenen Ziffern, und die für ihn ein sinnlos wieder aufgebautes Perpetuum mobile war. Ein Symbol dafür, dass sich alles im Kreis drehte und alle menschlichen Bemühungen auf ewig im Stillstand endeten.”

    Ich wünsche Ihnen immer kreisende Zeiger auf Ihrer Uhr (auch wenn Sie eine mit Digitalanzeige haben sollten), bis auf die Stunden, in denen sie glücklich sind, aber da schaut man ohnehin nicht auf die Uhr. Sie werden ja nun nicht ins rumänische Kloster gehen, aber lassen Sie das Schreiben Ihr Kloster sein, glauben Sie an sich und was Sie können.

    Einen guten Wochenanfang

    Dietmar

    Kommentar von Der Buecherblogger
    Datum/Uhrzeit 11. September 2011 um 18:39

    Der Kommentar sollte natürlich hier landen:

    http://www.aleatorik.eu/2011/09/10/dazwischen-ohne-zeit-ohne-richtung/

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 11. September 2011 um 19:23

    Lieber Dietmar,

    ich war in der Stadt und habe Fotos gemacht und da habe ich auch zwei Dinge fotografiert, die ich noch nachtragen wollte, das waren das Krankenhausdach und das Nagelbrett, für das ich im vergangenen Jahr keine Erklärung vorbringen konnte.

    Das Krankenhaus sieht in der Tat ein wenig anders aus als das Haus, von dem in dem Roman von Forte die Rede ist. Und was Sie zu dem Krankenhaus sagen, also zum Gesundheitssystem dort: ich kann da nicht widersprechen, nicht im Entferntesten.

    Das Foto ohne Zeiger und ohne Richtung ist auf dem Bahnhof von Sinaia entstanden. Die gesamten Gleisanlagen und Bahnhöfe auf der Strecke werden gerade renoviert. Ich habe da noch ein anderes Bild – ich habe mehr als tausend Bilder gemacht, manche sind nicht gut und manche sind mir eben zu privat – auf dem die Kosten für die ganze Angelegenheit auf einem Schild stehen: 125 Millionen kostet das die EU und weiter 41 Millionen Rumänien. Und das Witzige ist: der Betrag wird da bis auf zwei Stellen genau angegeben, zwei Stellen hinter dem Komma: 125.814534,48 Euro und 41.938.178,16 Euro. Ich lache mich tot! Da darf nicht ein Stein einen Cent mehr kosten, dann muss sofort das Plakat ausgewechselt werden. Was weitere Kosten nach sich zieht. Die dann auf einem dritten Plakat festgehalten werden.

    Ich habe gar keine Uhr. Nicht, dass mir keine gefiele. Mir gefällt das Gefühl am Handgelenk nicht. Ich fürchte auch, mit einer Uhr kann man die Zeit nicht beeinflussen. Man kann sie nur kontrollieren. Das reicht mir nicht.

    Herzlich
    Aléa

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 11. September 2011 um 19:25

    Die Dinge sollen immer woandershin. Man muss ich daran gewöhnen, dass sie am falschen Ort landen.

    Kommentar von genova
    Datum/Uhrzeit 11. September 2011 um 20:30

    Liebe Aléa,
    ich glaube, wir waren beim Du. Ich erkenne einiges wieder und mir ist beim Betrachten der Bilder aufgefallen, dass es mir vergangenes Jahr in Bukarest sehr gut gefallen hat. Es war nur kalt und es regnete. Ich möchte da auch mal bei 35 Grad hin, das passt zu der Stadt besser, glaube ich. Natürlich sehe ich Bukarest aus einer westlichen Perspektive, aber für mich ist das interessant, dachte ich mir eben grade wieder. Die vielen alten Villen, die skurrile Architektur, die Hunde, es ist wohl im Sommer auch recht voll auf den Straßen, nehme ich an, viele Passanten. Ich habe einiges wiedererkannt: das größte Gebäude der Welt und das Gebäude an dem Platz am anderen Ende der Achse. Und die vielen schwarzen Stromkabel.

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 11. September 2011 um 21:35

    Lieber genova,

    es ist kalt oder warm, Mittelwerte sind tabu. 35 Grad passt sehr gut zu der Stadt, sie hat dann das orientalische, das sie haben muss. Es ist im Sommer nicht so voll. In Rumänien ist Sommerpause, drei Monate und das merkt man auch in Bukarest. Alte Villen und alte Hunde und alte Bettler: das prägt die Stadt. Und was sie auch prägt ist dieser Wunsch der Menschen, im Zentrum zu wohnen. Deswegen gibt es wirklich überall diese Wohncontainer, zehn Stockwerke hoch, zur Not um die Kirche drumherum. Und man ist da auch sehr schmerzfrei, was den Mix von architektonischen Stilen angeht: es gibt nichts, was nicht zusammenpasst. Oder es passt alles nicht, einerlei.

    Das größte Gebäude der Welt. Das ist wirklich ein Ding. Man weiß nicht, was man damit machen soll. Ich glaube es werden etwa 20 Prozent des Gebäudes genutzt: durch das Parlament, Museum, Touristenführung. Der andere Teil, riesige Gebäudeteile stehen leer und vergammeln. Die können das nicht heizen, die können das nicht vor dem Verfall bewahren. Es gibt keine verlässlichen Informationen darüber, was der Erhalt, wenn man davon sprechen kann, des Gebäudes den Staat kostet. Das Ganze ist ein Desaster. Von Anfang an. Dafür sind ganze Stadtviertel zerstört worden, zehntausende Menschen mussten umgesiedelt werden. Und das war nur der Anfang. Die Gegend sollte ja noch weiter bebaut werden. Das erinnert mich an eine Ausstellung, die ich in Berlin gesehen habe, über Germania, wie Hitler und Speer sich vorstellten, dass Berlin einmal aussehen sollte. Das sind ähnliche Phantasien, die die Herren Diktatoren da hatten.

    Bei der Gelegenheit erlaube ich mir einen kleinen Witz zu erzählen: Nicolae Ceaușescu besichtigt in Bukarest eine Baustelle, irgendein sozialistischer Prachtbau, schaut sich alles an und sagt dann zum Architekten, dass ihm die Balkone nicht gefallen, die sollten breiter und größer werden. Daraufhin erwidert der Architekt sehr vorsichtig, dass er eigentlich genau derselben Meinung sei, allerdings sei das nicht ganz so einfach, denn man müsse bei einer Vergrößerung das Gesetz der Schwerkraft berücksichtigen. Ceaușescu hört sich das an und nickt wiederholt. Abends, als er im Bett liegt und sinnierend an die Decke starrt, sagt er zu seiner Frau: Sag mal Elena, kannst du dich erinnern, wann ich das Gesetz der Schwerkraft erlassen habe?

    P.S. Das hatte ich ganz vergessen zu erwähnen, das kann man ja nicht voraus setzen, dass das jemand weiß: Ceaușescu nannte sich gerne “Der große Architket”.

    Herzlich
    Aléa

    Kommentar von genova
    Datum/Uhrzeit 14. September 2011 um 14:12

    Im größten Gebäude der Welt war ich letztes Jahr, und zwar in dem Museum. Das lustigste Museum, das ich je besucht habe. Es gab keine Exponate, aber ein nettes Café mit coolen Leuten, wohl Kunststudenten, und eine gigantische Aussicht von einer großen Terrasse. Außerdem konnte man dort kostenlos ins Internet. Ich war der einzige Besucher im Museum, mir wurde am Empfang erzählt, in welches Stockwerk ich per Aufzug fahren müsse. Ich hatte mich wohl vertan, jedenfalls landete ich in einem leeren Stockwerk, was auch nett anzusehen war. Leider war dann der Fahrstuhl weg, es gab eine Reparatur oder der Fahrstuhl wurde gesäubert, und ich wartete sicher eine halbe Stunde in dem menschenleeren Stockwerk darauf, wieder runterzukommen. Eintritt musste ich übrigens keinen zahlen, weil man mich erst fragte, ob ich Kunststudent sei, was ich verneinte, worauf man beschloss, ich sei Journalist, die zahlen nämlich auch nichts.

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 14. September 2011 um 22:18

    Lieber genova,

    das ist ja eine wunderbare Geschichte, grandios und grotesk.

    Ich war da auch mal, vor vielen Jahren, da gab‘s noch keine Galerie, wenn ich mich recht erinnere. Ich kann mir gut vorstellen, wie die Atmosphäre in der Galerie ist, dass dort die Kunststudenten herumhängen, die Academia Română ist gleich gegenüber. Die Aussicht ist teilweise enorm, die Räume riesig und dass es keine Ausstellung gab, ja mein Gott, so ist es manchmal. Die Dinge werden ein wenig lockerer gesehen als in hier. Vielleicht kommt die Ausstellung noch. Oder vielleicht war das eine Ausstellung über das Nichts.

    Aléa

    Kommentar von Carmen
    Datum/Uhrzeit 15. September 2011 um 12:02

    Liebe Aléa,
    die Bilder sind wirklich fantastisch. Man bekommt einen wunderbaren Eindruck von der Umgebung und den Menschen. Schön, wie Sie einfache Alltagssituationen und auch die bunten Eindrücke auf dem Markt einfangen konnten.
    Sehr gelungen!

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 15. September 2011 um 20:59

    Liebe Carmen,

    Sie bekommen mich an jenem Zipfel zu fassen, wo man Autorinnen immer bekommt: bei ihrem Narzissmus. Ich lasse Ihren Kommentar stehen, weil ich ihn gerne höre.

    Angenommen, es gibt keine Wahrheit. Dann kann ich nicht sagen, dass Ihr Kommentar in Wahrheit Spam ist. Wir wissen, dass kein Verlag Autoren oder Manuskripte sucht. Der Markt platzt aus allen Nähten von irgendwelchem Zeugs, das keiner lesen will. Verlage suchen Leser. Das ist das, was aus einem potentiell großen Markt einen tatsächlich begrenzten Markt macht: die Menge der Leser.

    Aber Sie haben recht. Die Bilder sind schön.

    Herzlich

    Aléa