Hauptmenü:

Aléas Anordnungen

Der Länge nach



Der Reihe nach

  • Mai 2013
  • April 2013
  • März 2013
  • Februar 2013
  • Dezember 2012
  • November 2012
  • August 2012
  • Juli 2012
  • Juni 2012
  • Mai 2012
  • April 2012
  • März 2012
  • Februar 2012
  • Januar 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • Oktober 2011
  • September 2011
  • August 2011
  • Juli 2011
  • Juni 2011
  • Mai 2011
  • April 2011
  • März 2011
  • Februar 2011
  • Januar 2011
  • Dezember 2010
  • November 2010
  • Oktober 2010
  • September 2010
  • August 2010
  • Juli 2010
  • Juni 2010
  • Mai 2010
  • April 2010
  • März 2010
  • Februar 2010
  • Januar 2010
  • Dezember 2009
  • November 2009
  • Oktober 2009
  • September 2009
  • August 2009
  • Juli 2009
  • Juni 2009
  • Mai 2009


  • Der Sache nach



    Nach Nichts nach


     



    Hier wird archiviert

    Hier wird boykottiert

    Hier wird coqettiert

    Hier wird drangsaliert

    Hier wird elaboriert

    Hier wird illusioniert

    Hier wird jongliert

    Hier wird massiert

    Hier wird pikiert




    Suche


    Impressum
    Kontakt
    Anmelden
    © 2013 Aleatorik
    by WordPress


    Diesseits

    Seite 1 – Das Geräusch des Werdens
    Seite 2 – Das Blog – geschlossen
    Seite 3 – România
    Seite 4 – Lesungen und Veranstaltungen
    Seite 5 – Aléas Ich
    Seite 6 – Das Ende

    Jensseits

    Der Freitag
    Glanz & Elend
    Glanz & Elend II
    Junge Welt
    LETTRE International
    Literaturkritik
    Roberto Bolaño
    Titel Magazin
    Unendlicher Spass

    Literaturport
    Osburg Verlag


    Kommentare:

  • Aléa Torik: @ Lotte Eisen/Bizikova/David/Anne/Sylv ia etc. Das ist also jetzt der intelligente Kommentar? Oder kommt der noch? Lotte, ich erkläre dir jetzt mal was, nicht, weil ich annehme, dass du es verstehst, sondern weil mir gerade eben zufällig sterbenslangweilig ist. Einen Roman zu...
  • lotte eisen: Aber die “allgemeinen erheiterte Menge wird Ihnen Trost spenden.
  • lotte eisen: So ganz frei von Größenwahn scheinen Sie ja nicht zu sein.
  • Aléa Torik: Mensch Lotte, eins kann man dir jedenfalls nicht vorwerfen: dass du nicht zur allgemeinen Erheiterung beiträgst.
  • lotte eisen: Mit bedeutender Philosophie einer Literatur Bedeutung zu verschaffen ist leicht. Der einfache Analogieschluss wird zum Profil der Methode. Eine höhere Qualität des literarischen Materials a l s Kunst wird dadurch nicht hergestellt. Ich denke, dass mit dem von Claus Heck vorgestellten...
  • Aléa Torik: Lieber Bersarin, herrje! Ich dachte ebenfalls, dass endlich einmal ein gescheiter Kommentar zu meinem schönen Roman kommt, aus dem vielgepriesenen, ach so schönen Internet, dem noch viel schöneren literarischen Internet und weil ich auf keinen Fall nur nebenher antworten wollte, habe...
  • bersarin: Als ich die Zeilen des kühnen Daniel Craig las, dachte ich in einer ersten Reaktion, die ich mir fast zutraue, eine spontane Reaktion zu nennen, wenngleich jegliche Spontaneität im Sinne von Unmittelbarkeit mir eher fremd ist: Mein Gott, wie kann jemand so verdammt gute Kommentare...
  • Aléa Torik: @ Bizikova, Lotte Eisen, Anne, David, – welche Pseudonyme du dir auch noch zulegen wirst, und: Sylvia. Deine Schüler? Das hier ist ein literarisches Blog, immer noch. Hier zählen inhaltliche Auseinandersetzungen und, neben der sachlichen Ebene die das hat, vielleicht sogar noch...
  • lotte eisen: Paranoide Intelligenztests sind leider alles, was dabei heraus kommt, wenn die Bildung fehlt. Ich bin hier nur noch, um einigen meiner Schüler, die bei Ihnen hängen geblieben sind, zu zeigen, das von Nichts nichts kommen kann. Ich würde geradezu Geldmittel ausgeben, um dieses...
  • Aléa Torik: @ Bizikova, Lotte Eisen, Sylvia: bitte strengt euch bei eurem nächsten Kommentargeseusel hier ein bisschen mehr an. Ich will nur Kommentare im dreistelligen IQ-Bereich. Wie schade übrigens, dass es „La mer gelée“ nicht mehr gibt: Ihr seht, ich bin mit einem furchtbar guten Gedächtnis...
  • Craig Phillips: Mr Phillips hat den Text leider bei Bersarin geklaut (AT): “Es tut sich in diesem Buch ein spannendes Spiel auf, das sich – unter anderem – um die Autor(innen)schaft und um Fiktionalität von Autoren gruppiert, und es stellt sich in dieser Prosa zudem die Frage „Wer...
  • Orlanda: Zwei!
  • Aléa Torik: Liebe Orlanda, das war leicht! Was hältst du davon, wenn wir das von hier in die Wirklichkeit verlegen. Vielleicht ein Mittagessen in der Mensa. Morgen um zwölf oder um zwei? Misses Torik
  • Orlanda: Guten Tag Aléa Torik, wie ich höre, erwartet man von Ihnen das authentisch-sein. Statt dankbar zu sein, dass Sie einen Künstleroman geschrieben haben, ein Selbstbild in der Kunst und dabei vom Schreiben, von der Tätigkeit des Erfindens berichten. Sie sehen: ich habe am Wochenende doch...
  • Aléa Torik: Lieber Phorkyas jetzt weiß ich wieder, wen ich in meiner Aufzählung vergessen hatte: Sie. Das schlechte Gewissen, Ich hatte den mehrfach versprochenen Essay zur Zeittheorie auch angefangen, wieder weggelegt und dann einfach abgehakt. Hier waren ja in den letzten Monaten andere Sachen...
  • phorkyas: Liebe Aléa, so long and thanks for all the fish. Herzlich, Phorkyas PS. Falls Sie über Herrn Keuschnigs Kommentar gestolpert waren, dass der Konstruktion Ihres Avatars pekuniäre Absichten zu grunde lägen, und eine deutliche Distanzierung meinerseits fehlte, so bitte ich das zu...
  • Aléa Torik: Liebe Orlanda, vielen Dank für die aufmunternden Worte. Sie haben vollkommen recht. Beinahe vollkommen: Ich drohe nicht mir selbst, sondern ich versuche einen sinnvollen Lebensentwurf. Wenn ich nicht erkennen kann, dass das Schreiben diesen Sinn hat, dann kann ich es nicht...
  • Orlanda: Guten Tag Aléa Torik, ich wollte Ihnen schon länger schreiben, fand aber die nötige Ruhe und Zeit nicht. Einige Ihrer Einträge hier, bei Aisthesis und Iris Nebel habe ich gelesen. Ihre Texte gefallen mir sehr, Sie haben einen bisweilen coolen, dann wieder sehr empfindsamen Tonfall....
  • Aléa Torik: Lieber Avenarius, Sie Ihrerseits leben noch? Ich bekenne … dass es das eigene ist, das einmalig eigene Leben: „Das ist keine bloße Wortspielerei und schon gar keine Ungenauigkeit. Hier wird ein Zustand beschrieben, für den kein Wort gebraucht wird. Weil es womöglich keines dafür gibt....
  • Avenarius: Liebe Alea, Ich bekenne: Sie haben gelebt!

  • 27 Juli 2011

    ZAZ – Je veux

    Das Video habe ich gefunden. Das wollte ich auch haben. Also habe ich es mir genommen. So ist das im Internetzeitalter. Da nimmt man sich, was man haben will. Das hat unbestreitbar seine Vorteile: solange man selbst nehmen kann. Anders, ganz anders, sieht die Sache natürlich aus, wenn es einem genommen wird.

    Bitte bei Kommentaren beide Worte eingeben. Ich bekomme das gerade nicht anders hin.

    Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
    geschehn aus unablässigem Bestreben.
    Aléa hat’s hierher gestellt,
    und zwar soeben.



    Kommentare

    Kommentar von Der Buecherblogger
    Datum/Uhrzeit 28. Juli 2011 um 07:53

    Fantastique! L´arrêt interdit sauf musiciens.

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 28. Juli 2011 um 16:34

    c’est bon, n’est-ce pas?

    Kommentar von Der Buecherblogger
    Datum/Uhrzeit 28. Juli 2011 um 17:13

    Oui, absolument!

    Kommentar von bersarin
    Datum/Uhrzeit 31. Juli 2011 um 12:36

    In der Tat: es klappt nun mit dem Kommentieren. Ich hätte Ihrer Aufforderung, liebe Alea, nachkommen sollen.

    Dieses Stück stellt angenehmen, französischer Pop dar, wie man ihn auch auf den Platten „Le Pop 1, 2 usw.“ hören kann. Leicht, verspielt, melancholisch, wie eben in Paris, an einem Herbsttag im September oder im Spätsommer im August.

    Das Nehmen und das Geben gleichen sich am Ende des Lebens nach dem Gesetz der großen Zahl sowieso aus. Da bleibt es dann vollkommen gleichgültig, wie man es macht. Nach Nietzsches Diktum im „Zarathustra“ muß man zugleich das Nehmen lernen und nicht nur das Schenken. Der Herr Guttenberg und die schöne Frau Koch-Mehrin haben das freilich ein wenig zu wörtlich genommen.

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 31. Juli 2011 um 15:32

    Lieber Bersarin,

    Ich habe gerade eine paar technische Schwierigkeiten, ich muss mir mal einen dicken Hammer kaufen und die Sachen reparieren.

    Das Stück ist sehr angenehmer französischer Pop. Ich kann das gut hören, ich habe dann ein ausgeprägt französisches Lebensgefühl. Seltsamerweise mag weder die deutsche Popmusik, noch die rumänische. Dort heißt das nicht Pop, sondern Manele, ein Mix zwischen Pop und klassischer Balkan Musik, ausgesprochen beliebt.

    Man muss beim Nehmen und Geben schon ein wenig unterscheiden. Dass es beim promovieren, was ja eine langwierige, zeitaufwändige und auch sehr anstrengende Angelegenheit ist, zum Schummeln und zum ausgewachsenen Betrug kommt, ist allseits bekannt. Dass viele, die von ihren Geistesgaben her promovieren könnten, es nicht finanziert bekommen, auch. Dass andere, die es vom Verstand her nicht können, es dennoch tun, ist ebenfalls nicht neu. Aber dass es gerade die Politikerkaste trifft, wundert mich schon. Denn auch bekannt ist, dass man die Texte heute nur noch nebeneinander halten muss, um ihre Übereinstimmungen zu erkennen. Dass Guttenberg sich, nach meinem letzen Informationsstand, bis zuletzt dahin stellt und seine Unschuld betont, also seine Absicht zu betrügen, leugnet, das finde ich noch mal einen eigenen Tatbestand. Die beiden Politiker haben eben nur genommen, ohne zu geben. Wenn man das hinterher zugibt, fände ich die Sache nur halb so schlimm. Ich hätte den Herrn Guttenberg eine Million Euro spenden lassen, ich hätte ihn gefragt, ob er dazu bereit ist. Das hätte ihm wohl nur ein wenig weh getan. Soweit ich gelesen habe, hatte er außer seinem Ministergehalt reichhaltige Einkünfte. Wenn‘s ein bisschen weh tut, so ist der Mensch, lernt er‘s leichter. Das hätte ihn sogar einen echten Adel verliehen.

    Herzlich
    Aléa

    Kommentar von Rolf
    Datum/Uhrzeit 1. August 2011 um 22:21

    Liebe Alea,

    da haben Sie mich ja direkt in mein Straßenmusikerherz getroffen. Danke dafür.

    Liebe Grüße
    rolf

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 1. August 2011 um 22:25

    Lieber Rolf,

    schön, dass Sie sich noch mal hier sehen lassen.

    Ich wusste nicht, dass ich Ihr Herz getroffen hatte, ich habe einfach nur in eine Richtung gezielt. Das ist wirklich schöne Musik. Und ich habe diesen genetischen Defekt, dass ich solche Sachen dreißig Mal hintereinander hören kann.

    Herzlich
    Aléa

    Und bevor ich es vergesse: Sie hatten damals Jane Teller empfohlen, “Nichts”, wenn ich es richtig erinnere. Ich habe es in der Buchhandlung angeschaut. Es hat mir nicht gefallen. So ist das manchmal. Aber es hat ja wohl sehr vielen anderen gefallen.

    Kommentar von Rolf
    Datum/Uhrzeit 2. August 2011 um 23:19

    Liebe Aléa

    die Anzahl der Bücher, die Sie empfohlen und ich nicht gelesen habe, wird “Nichts” bei weitem übersteigen und den Inhalt hatten Sie doch schon zur Hälfte antizipiert, was wiederum zeigt, daß ich mich doch gelegentlich bei Ihnen sehen lasse und das mit dem Haufen hinterlassen hatten wir doch schon :-)

    Mir ist es mittlerweile gelungen, alle (wirklich alle) Werke, die von DFW auf deutsch verfügbar sind zu lesen, und da rückt dann der Erhängungsbalken vom Verständnis schon näher. Das mit dem 2. Cantorschen Diagonalbeweis müssen Sie aber schon selber kapieren, da war mein Hirn “unendlich”* überfordert.

    Wenn Sie es mal wieder lustig mögen, bestellen Sie “In alter Vertrautheit” in einer Berliner Großbuchhandlung und beschweren sich lautstark beim Erhalt und nach Lektüre des Klappentextes hinten mit den Worten: “Was für völlige Schwachköpfe in diesem Verlage wohl sitzen mögen!” Meine Bücherdealerin hat gesagt, sie geht der Sache nach (das ist der Dorfvorteil).

    Schlußendlich:

    Habe das Lied erst 14 Mal gehört, dachte mir, ich suche verschiedene Interpretationen. Beim ersten Mal hören dachte ich, wer sich da nicht bewegen muß, ist tot. Seit ich diese Konzertsaalszene gesehen habe, denke ich mir, was ist da los, denke ich zu radikal?

    * hier gemeint: “Die Entdeckung des Unendlichen”

    Bleiben Sie einfach so, wie Sie sind.
    Herzlich
    rolf

    P. S. cooler “social suicide”

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 3. August 2011 um 22:24

    Lieber Rolf,

    ich habe inzwischen auch alles von Wallace. Aber ich komme nicht dazu, es zu lesen. Die Titelgeschichte “In alter Vertrautheit” habe ich aber gelesen. Zwei Mal. Wenn ich sie noch ein drittes Mal gelesen hätte, fänd ich sie bestimmt genial. Mit anderen Worten, beim ersten Lesen fand ich sie sehr gut, beim zweiten phänomenal.

    Was meinen Sie mit der Bemerkung zu dem Klappentext. Ich kann nichts Unrechtes entdecken? Vielleicht habe ich eine andere Auflage.

    Ich versuche so zu bleiben wie ich bin. Aber es ist entweder furchtbar leicht oder furchtbar schwer. Ich weiß nämlich gar nicht wie ich bin. Ich habe den Abstand nicht.

    Herzlich
    Aléa

    Kommentar von Rolf
    Datum/Uhrzeit 6. August 2011 um 13:42

    Liebe Aléa,

    meine Ausgabe (rororo 2. Auflage September 2009) zitiert die FAZ folgendermaßen:”DWF, wie ihn seine Anhänger nennen, zählt zu der raren Spezies von Autoren, die sich dem Mainstream verweigern und dennoch zu Erfolgsschriftstellern wurden.”
    Dabei steht auf der Vorderseite der Name ganz fett gedruckt.

    Seien Sie gegrüßt
    rolf

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 6. August 2011 um 14:22

    Lieber Rolf,

    Sie haben recht, ein Buchstabendreher. Sagt man das so? Ich kenne Zahlendreher bei Telefonnummern; aber können sich auch Buchstaben drehen? Jedenfalls eine Verwechslung. Ich finde das nicht schlimm. Ich weiß wie das ist. Sie können es tausend Mal Korrekturlesen, es sind immer Fehler dabei. Immer. Auch geschulte Lektoren oder Korrektoren, die nicht auf den Inhalt schauen, sondern einzig auf die Form, machen Fehler. Aber ich schaue fast immer nur auf den Inhalt. Bei mir selbst und bei anderen.

    Lieber Rolf: ich bin da sehr großzügig. Ein Buch zus chreiben, ist wie ein Marathon. Sie haben mehr als 42 Kilometern hinter sich. Und dann kommen die, die sich vor Schadenfreude auf die Knie schlagen, wenn sie auf den letzen drei Metern zusammenbrechen. Die haben keine Ahnung, was es bedeutet einen Marathon zu laufen oder ein Buch zu schreiben. Das sind die, die das Laufen des Marathons mit dem Anschauen desselben im Fernsehen verwechseln. Lieber Rolf: ich bin da doch nicht so großzügig!

    Also ich bin schon großzügig. Aber der anderen Seite gegenüber, den Läufern und den Schreibern.

    Übrigens: heute ist hier schönes Wetter. Hier ist 10437.

    Herzlich
    Aléa

    Kommentar von avenarius
    Datum/Uhrzeit 8. August 2011 um 10:29

    Cannonball Adderley: Hipness is not a state of mind, it’s a fact of life.

    Grüße aus der Vandee – avenarius

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 8. August 2011 um 11:16

    Lieber Avenarius,

    ich sehe, Sie kennen sich nicht nur mit Jazzmusik und ihren Produzenten gut aus, sondern auch mit Urlaubsorten (ich allerdings musste beides nachschlagen, also netzmäßig nachschlagen, ich musste irgendwo klicken). Womit ich nicht gesagt haben will, dass Sie dauernd im Urlaub sind. Außerdem: Urlaub ist ja auch anstrengend. Das einfachste ist eigentlich ein geregelter Arbeitstag. Aber um das zu erkennen, muss man allerdings weg fahren. Da muss man am Strand in der Sonne braten. Und wenn man dann wieder am Arbeitsplatz ist, kann man erkennen, dass Strand und Sonne und Berge, Ausschlafen und Urlaub doch nicht so schlecht waren. Das Leben ist eine Komödie.

    Erholen Sie sich gut.

    Aléa

    Kommentar von avenarius
    Datum/Uhrzeit 14. August 2011 um 23:46

    Guten Abend Alea.

    Die Ferien sind jetzt endgültig vorbei. Und es ist wohl so oder ähnlich wie Sie oben gesagt haben.
    Wie kann man nur so weise sein! In d e m Alter…

    avenarius

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 15. August 2011 um 21:49

    Lieber Avenarius,

    Weise? Vielleicht ist das keine Weisheit. Vielleicht ist das was anders. Aufmüpfigkeit oder Maniertheit?

    Bei mir fangen die Ferien gerade erst an. Ich habe heute noch ein letztes Aufbäumen in der Bibliothek versucht. Vollkommen sinnlos. Ich bin jetzt urlaubsreif und das erkenne ich auch an. Ich muss also noch einige Mails schreiben und denke schon mal so langsam an woanders.

    Ich habe gerade einen Zitronenjogurt gelöffelt, der nicht im Mindesten nach Zitrone geschmeckt hat. Ich möchte fast sagen, er hat nach allem anderen eher geschmeckt als nach Zitrone. Aber eigentlich hat er nach gar nichts geschmeckt. Das interessiert Sie wahrscheinlich nicht, aber ich wollte es dennoch sagen. Auf die Gefahr hin, dass Sie das auch kennen, diese Geschmacklosigkeit von, wie nennt sich das, design food?

    Aléa

    Pingback von Bildbegegnung der dritten Art und der Schreibstiltest der F.A.Z « Der Buecherblogger
    Datum/Uhrzeit 29. August 2011 um 10:32

    [...] Ruth Leuwerick. Die Assoziation in meinem Kopf ist durch einfache Umstände bedingt. Der Song “Je veux” ließ mich mehr über die französische Sängerin suchen und eine alte Effi-Briest-Verfilmung [...]