Hauptmenü:

Aléas Anordnungen

Der Länge nach



Der Reihe nach

  • Juni 2016
  • April 2016
  • Oktober 2015
  • Juli 2015
  • April 2015
  • März 2015
  • Februar 2015
  • Dezember 2014
  • November 2014
  • Oktober 2014
  • September 2014
  • August 2014
  • Juli 2014
  • Juni 2014
  • Mai 2014
  • April 2014
  • Februar 2014
  • Januar 2014
  • Dezember 2013
  • November 2013
  • Oktober 2013
  • September 2013
  • August 2013
  • Juli 2013
  • Juni 2013
  • Mai 2013
  • April 2013
  • März 2013
  • Februar 2013
  • Dezember 2012
  • November 2012
  • August 2012
  • Juli 2012
  • Juni 2012
  • Mai 2012
  • April 2012
  • März 2012
  • Februar 2012
  • Januar 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • Oktober 2011
  • September 2011
  • August 2011
  • Juli 2011
  • Juni 2011
  • Mai 2011
  • April 2011
  • März 2011
  • Februar 2011
  • Januar 2011
  • Dezember 2010
  • November 2010
  • Oktober 2010
  • September 2010
  • August 2010
  • Juli 2010
  • Juni 2010
  • Mai 2010
  • April 2010
  • März 2010
  • Februar 2010
  • Januar 2010
  • Dezember 2009
  • November 2009
  • Oktober 2009
  • September 2009
  • August 2009
  • Juli 2009
  • Juni 2009
  • Mai 2009


  • Der Sache nach



    Nach Nichts nach


     



    Hier wird archiviert

    Hier wird boykottiert

    Hier wird cokettiert

    Hier wird drangsaliert

    Hier wird elaboriert

    Hier wird fingiert

    Hier wird geniert

    Hier wird illusioniert

    Hier wird jongliert

    Hier wird kastiert

    Hier wird liiert

    Hier wird massiert

    Hier wird nivelliert

    Hier wird pikiert

    Hier wird regiert

    Hier wird zentriert




    Suche


    Impressum
    Kontakt
    Anmelden
    © 2020 Aleatorik
    by WordPress


    Diesseits

    Seite 1 – Das Geräusch des Werdens
    Seite 2 – Das Blog
    Seite 3 – România
    Seite 4 – Lesungen und Veranstaltungen
    Seite 5 – Aléas Ich
    Seite 6 – Blogroll

    Jensseits

    Aboutsomething
    Der Freitag
    Glanz & Elend
    Glanz & Elend II
    Junge Welt
    LETTRE International
    Literaturkritik
    Literaturkritik II
    Poetenladen
    Roberto Bolaño
    Titel Magazin
    Unendlicher Spass

    KLG
    Literaturport
    Wikipedia


    Kommentare:

  • Silvia Kühnel: Lieber Claus, habe schon mal vor einigen Jahren geschrieben, weil ich die Idee mit der Kunstfigur gut finde. Ein frohes Fest und ein gutes neues Jahr und viel Freude mit dem Stipendium. Silvia (Buchhändlerin in Dortmund)
  • irisnebel: klasse! gratuliere! musst du ne gegenleistung bringen? als stadtschreiber z.b.?
  • nadine schmid: Ich habe mit Thien an der Uni Koeln studiert. Wir ware zeitweise befreundet, aber ich hatte wenig verstaendnis fuer seinen ‘Mangel’ am akademischen Streben und habe, trotz meiner Anerkennung seines Talents, sein Lebensziel, aus seiner Dichtung etwas zu machen, als...
  • bersarin: Es muß natürlich, entdecke ich beim zweiten Lesen, Monika Rinck heißen. Ich kann mir Namen nie merken.
  • Aléa Torik: Ja, Bersarin, seinerzeit hat‘s ziemlich gut funktioniert: es war Literatur und die Leute waren mittendrin. Manche, ohne es zu merken. Manche haben hinterher zufrieden gelächelt, weil sie bei etwas Neuem mitgemacht haben. Oder weil sie selbst zu einer Art literarischer Figur dadurch...
  • bersarin: Literarisches Bloggen, liebe Aléa Torik, funktioniert durchaus. Freilich nur bei den wenigsten. Das meiste, was geschrieben wird, stammt aus dem Klein-Klein der Halbgarküchen, ist Poesiealbumsprosa von Minderleistern, Befindlichkeitsscheiße ohne Form. Ich schreibe dahingehend und als...
  • Aléa Torik: Never ride a dead horse – das hätte auch als Überschrift dieses Beitrags herhalten können. Gestern Nacht bin ich mit dem Rad 35 km durch das ausgestorbene Berlin gefahren, bis weit jenseits der Stadtgrenze. Da ich ziemlich kaputt war, konnte ich dabei nichts denken, aber wenn...
  • Norbert W. Schlinkert: Liebe Aléa, Du hast überschüssige Energie!? Da werden Dich viele drum beneiden, umso besser also, wenn sie in etwas fließt, was Sinn zu machen verspricht. Was soll man also dazu sagen? Ich sage: Es lebe die Literatur! Und Gratulation natürlich zum vollzogenen Ausstieg aus...
  • Aléa Torik: Lieber Norbert, verflixt, hab‘ ich schon wieder Recht? Ich kann sagen, was ich will, ich habe immer recht. Dabei schrieb ich das eigentlich, um zu provozieren. Entweder lässt sich keiner provozieren oder die Provokation im Netz ist so allgegenwärtig, dass man zu ganz anderen Kalibern...
  • Norbert W. Schlinkert: Liebe Aléa, da triffst Du mal wieder den Nagel auf den Kopf wie die Faust das Auge: fiktional und ein Sein als solches hat ein literarisches Blog zu sein und nicht einfach noch ein weiterer Mitspieler auf dem Markt- und Kampfplatz realer Eitelkeiten. Als Schriftsteller:in...
  • Aléa Torik: Liebe Miss Lingen, bitte entschuldigen Sie die kleine Verspätung meiner Antwort. Ich war auf anderen Schlachtfeldern unterwegs. Sie haben absolut recht, es ist viel zu komplex. Dabei darf ich mir zugutehalten, es deutlich vereinfacht zu haben. Denn im Original – wenn wir uns darauf...
  • Miss Lingen: Obwohl, wie Sie wissen, ich hier mit Sympathie lese, frage ich doch: ist das nicht alles ein wenig zu komplex?
  • Aléa Torik: Dann bin ich gespannt, was du von dem Essay hältst.
  • Norbert W. Schlinkert: Liebe Aléa, die Idee des freiwilligen Ablebens um des Erfolges willen stand ja schon einmal im Raum, aber das nur zu machen, um ausgerechnet auf meine Leseliste zu kommem, nee, da hast Du recht, das wäre schon sehr übertrieben! http://www.litblogs.net/hue...
  • Aléa Torik: Lieber holio, ganz verstehen kann ich die Ottos und Ottisten ja tatsächlich nicht. Vielleicht ist das so, dass Otto und Otta, was ihr Leseverhalten betrifft, auch nicht ganz schlau aus sich werden. Sie greifen immer nur nach dem, wonach auch die anderen greifen. Das zeichnet die...
  • Aléa Torik: Lieber Norbert, man ist ja einiges gewöhnt bei den Autoren. Was die alles tun, um gelesen zu werden, beispielsweise das Schreiben seltsamer Bücher. Ich fände es allerdings doch etwas übertrieben, wenn sich ein Autor nach dem Schreiben seines Buchs sogleich aus dem Leben verabschiedet:...
  • holio: Traurig ist das in der Tat. Und so ganz zu verstehen auch nicht. Im Geräusch des Werdens war der Anknüpfungspunkt für Otto Normalleser ja da. Und die Bălkanexotik ist auch rezipiert und rezensiert worden. Die Sprache ist einfach, der Plot verständlich, erinnere die Szene mit dem blinden...
  • Norbert W. Schlinkert: Liebe Aléa, noch habe ich Deinen Essay ja nicht gelesen – kommt aber noch! Bin gespannt wie ein Flitzebogen! Und was meine durch eigenes Lesen hervorgerufene Belebung von Texten inzwischen leiblich von uns gegangener Autor:inn:en angeht, so ist es nicht Trost, den ich da...
  • Aléa Torik: Lieber holio, Sie haben recht, die Politik lassen wir hier außen vor. Richtig glücklich bin ja auch nicht mit dem Etikett der Postmoderne. Aber irgendwie müssen wir es ja benennen. Sagen wir Transmoderne. Die wesentliche Information ist allerdings angekommen, schon lange: dass Sie...
  • Aléa Torik: Lieber Norbert, fein, dass ich dich zum Assoziieren bringe. Dass steter Tropfen den Stein höhlt, habe ich bisweilen schon gehört. Aber hat mal jemand gefragt, was mit all den ausgehöhlten Steinen anzufangen ist? Wozu Steine höhlen? Was Cărtărescu betrifft, ich habe es in dem Essay...

  • 16 Juni 2011

    Biologisch abbaubare Werbeartikel

    Ich sehe es kommen, „Fundstücke“ wird noch meine liebste Kategorie. Das Spannende ist, dass ich hier – und nur hier – keinen Unterschied zwischen meinen Interessen und meinen Desinteressen mache.

    Das Folgende ist der Titel einer Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades doctor rerum agriculturarum, und den finde ich gleichsam hochliterarisch und mache mich erst gar nicht auf die Suche nach einer besseren Formulierung:

    „Einsatzmöglichkeiten eines biologisch abbaubaren Werbeartikels mit integrierten keimfähigen Pflanzensamen in der Werbung zur Kommunikation des Nachhaltigkeitsgedanken“

    Tim Schäfer, Titel wie oben, Berlin (offenbar in der Universitätsdruckerei der HU gebunden und auch veröffentlicht, also Berlin, 2006)

    Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
    geschehn aus unablässigem Bestreben.
    Aléa hat’s hierher gestellt,
    und zwar soeben.



    Kommentare

    Kommentar von Margareth S
    Datum/Uhrzeit 16. Juni 2011 um 11:48

    Wie cool ist das denn?!?! Schon spannend, dass man außer mit gekauften Dissertation mit einer solch kreativen Arbeit seinen akademischen Titel erlangen kann.

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 16. Juni 2011 um 17:43

    Liebe Margareth,
    ich fand das auch, sagen wir, sehr spezifisch. Das kann ja, wenn das Interesse an so einer Arbeit da ist, weil der Markt vorhanden ist, durchaus eine gute Arbeit sein. Ich habe nicht hineingeschaut. Ich habe lediglich den Titel gesehen.
    Aléa

    Kommentar von Andullation
    Datum/Uhrzeit 22. Juni 2011 um 10:55

    Super. Der Titel gefällt mir auf jeden Fall schon gut. Wie hast du das denn gefunden? Ich denke aber auch, dass das keine schlechten Ansätze sind. Vielleicht werden wir später mal kurzlebige Artikel alle ökologisch abbaubar oder verwertbar herstellen? Wer weiß?

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 22. Juni 2011 um 21:22

    To whom it may concern,

    der Titel ist in jedem Fall bemerkenswert. Das stand im Regel, wo die Dissertationen stehen, die an der HU abgegeben werden und die stehen nach einem Prinzip, die grundsätzlich mit keiner Methode zu durchschauen ist: willkürlich. Und da das Fräulein Torik die Zahlen nicht so gut beherrscht, hat sie sich mal den falschen Band gegriffen.

    In der Kategorie dieser Fundstücke, wo ich einfach hin greife, aufschlage und zitiere, kommen bestimmt noch ein paar interessante Textstellen.

    Ich habe Lust, jetzt Alkohol zu trinken, aber leider keinen im Haus. An den Giftschrank meiner Mitbewohnerin gehe ich besser nicht, das würde ich nicht überleben. Ich habe auch keine Lust, das Haus noch mal zu verlassen. Das ist der größte Schmerz, den ich derzeit verspüre. Wenn ich das mal so sagen darf!

    Und, wenn ich das noch anfügen dürfte: “Modulationen neuronaler Regelungsmechanismen von Innervationsmustern bei Laufbewegungen unter variierenden Bedingungen” ist auch nicht ganz schlecht!

    Aléa

    Kommentar von avenarius
    Datum/Uhrzeit 22. Juni 2011 um 22:27

    Dass Sie das Zeug haben, eine Komödie zu schreiben, habe ich nicht den geringsten Zweifel.

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 22. Juni 2011 um 22:54

    Avenarius,

    das ist eine verdammt gute Idee! Wenn ich nicht hundertprozentig sicher wäre, dass ich diese Idee noch nie hatte, dann wäre ich hundertprozentig sicher, dass Sie mir die geklaut haben!

    Im Ernst: das ist wirklich eine gute Idee. Da braucht man natürlich vor allem mal ein Thema. Also eins, was einigermaßen aktuell ist, aber nicht so aktuell, dass es in einem Jahr, wenn ich fertig bin, keinen mehr interessiert. Ich werde mir mal Gedanken machen.

    Der Manierismus Artikel liegt da, halb angefangen oder halb aufgehört, halb fertiggestellt zumindest, aber noch nicht halb aufgegeben, und bewegt sich nicht.

    Aléa

    Kommentar von avenarius
    Datum/Uhrzeit 22. Juni 2011 um 23:13

    Man könnte als Thema Kolumbus nehmen. Wie er hinausfährt und anstatt des gelobten Landes etwas ganz anderes findet. Brechts Kleinbürgerhochzeit in welthistorischem Format: alles geht schief, und es ist doch auch alles schief geganen.

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 23. Juni 2011 um 22:00

    Lieber Avenarius,

    Sie meinen diesen Kolumbus von vor fünfhundert und mehr Jahren, der mit diesem Segelschiff nach Indien wollte und nicht einsehen konnte, dass er es nicht geschafft hat? Ich weiß nicht. Das müsste dann eine sehr moderne Adaption geben. Und ich finde es auch eher tragisch, wenn einer was will und es nicht schafft und dieses Versagen auch noch einen ganzen Kontinent mit sich bringt. Kontinentales Versagen. Ich glaube, ich kann dem Stoff nicht so viel abgewinnen. Ich wüsste gar nicht, wie das zu transponieren wäre ins 21. Jahrhundert. Wenn mir was einfällt, werde ich mich auf jeden Fall mit Ihnen beraten.

    Bei mir ist das seltsamerweise so, wenn einer das Wort „Semesterende“ sagt, dann breche ich sofort zusammen. Das hat jetzt jemand gesagt. Und ich bin zusammengebrochen. Aber ich muss noch mal aufstehen. Ich fahre erst Mitte August zu Mami und Papi und solange muss ich noch was machen. Aber das geht ja den meisten so.

    Aléa

    Ein Kommentar schreiben