21 Dezember 2010
Es ist nicht das Leben selbst, das schön ist
Ich wünsche allen Lesern und Leserinnen ein schönes Weihnachtsfest und einige geruhsame Tage, bevor dann, wie jedes Jahr, das neue mit Wucht über uns hereinbricht. Lassen Sie es sich gut gehen, legen Sie die Beine hoch. Machen Sie einen Spaziergang. Lesen Sie ein Buch. Achten Sie auf sich und auf die, die Ihnen etwas bedeuten. Und denken Sie daran, es ist nicht das Leben selbst, das schön ist: Es ist unsere Lust daran. Das Leben unterscheidet sich möglicherweise nur in einem Punkt vom Nichtleben, dem nämlich, dass das eine mit, das andere hingegen ohne Lust geschieht.
Ich werde mich in den kommenden Tagen, wie bereits in den vergangenen, etwas zurückhalten. Vielleicht kommt ein Eintrag zu „Die Falschmünzer“ oder mir begegnet etwas, was ich beschreiben möchte. Für mich steht die Zeit bis Neujahr ganz unter dem Eindruck der Überarbeitung meines Textes.
Ich hoffe, Sie alle im neuen Jahr wohlbehalten hier wieder anzutreffen.
Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
geschehn aus unablässigem Bestreben.
Aléa hat’s hierher gestellt,
und zwar soeben.
Geschrieben: Dezember 21st, 2010 unter Allzupersönliches, mittel












Kommentar von Irisnebel
Datum/Uhrzeit 21. Dezember 2010 um 13:04
auch ich wuensche ein geruhsames fest, aber auch erfolgreiches arbeiten am text… vom krankenlager aus. hier liegt die gesamte familie flach (bei mir die 4. schwere erkaeltung dieses jahr.).