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  • Aléa Torik: Herrje, ich weiß das manchmal nicht, ob die Menschen dann lieber mit ihrem Namen oder dem Namen des Blogs...
  • parallalie: (hinter “schanze” jedoch würde ich mich ungern verschulzen!) – na dann gute reise.
  • Aléa Torik: Lieber Helmut Schanze, ja: es spielt keine Rolle, ob es erfunden ist oder nicht, weil es zur Wahrheit...
  • Aléa Torik: Liebe Terese, man merkt deinen Worten, jedem einzelnen, und deinen Phantasien an, dass du gerne mitfahren...
  • Aléa Torik: Lieber Bücherblogger, auch Ihnen wünsche ich eine schöne Zeit. So lange ist es ja nun auch wieder nicht....

  • 23 Juli 2010

    Visuelle Poesie: Anatol

    Die Grenze zwischen Bild und Sprache. Von diesen Grenzerscheinungen gibt es nicht wenige. Piktogramme gehören dazu, auch die Hieroglyphen. Es gibt einen interessanten Aufsatz von Reinhard Döhl, Literaturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Poet, zu dem Thema, hier. Wer mehr sehen will:  hier gehts zu Anatol, der auch bei LITBLOGS gelistet ist.



    Kommentare

    Kommentar von genova
    Datum/Uhrzeit 07/27/2010 um 11:46

    Das “geköpft”-Bildchen ist in seiner Einfachheit und Direktheit fast genial. Ich bin immer beeindruckt, wenn ich etwas sehe, bei dem ich mich sofort frage, warum man da nicht schon längst draufgekommen ist.

    (Davon abgesehen nervt hier ein wenig der falsche Imperativ (“gebe”). Wenn jemand schon befehlen will, dann bitte richtig.)

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 07/27/2010 um 23:02

    Liebe, lieber (?) genova,
    ja, das „Gek-ö-pft“ ist in seiner Einfachheit wirklich überzeugend. Ich mag auch andere Sachen von Anatol, sie sind oft so, dass man sich erschreckt, mit welch banalen Mitteln da ein Sinn kreiert wird.
    Wo findet sich der falsche Imperativ? Bei mir?
    Ich kenne Ihr Blog. Sie kommen über Aisthesis?
    Herzlich
    Aléa

    Kommentar von genova
    Datum/Uhrzeit 07/28/2010 um 08:31

    Liebe Aléa,

    der falsche Imperativ steht immer unter der Kommentarbox, “Bitte gebe nur ein Wort an”, diese Antispammaßnahme. Es ist mir nur nebenbei aufgefallen, es gibt überhaupt viele Blogsysteme, deren Ersteller in erster Linie Programmierer und keine Sprachästheten sind. Ich habe das vor allem angemerkt, weil ich das Geühl habe, dass Sie das stören könnte.

    Ja, ich habe Ihre Einträge bei Aisthesis gelesen und konnte Ihre Namensgebung kaum glauben :-)

    Einen schönen Tag!
    genova (m)

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 07/28/2010 um 21:21

    Lieber Genova (m) !,

    Ich erinnere mich an den Imperativ, ich habe mich auch gewundert, es dann aber wieder vergessen. Ich schreibe mir ja keine Kommentare, die Antworten entstehen natürlich im Backend des Blogs. Die Skepsis meinem Namen gegenüber, das geht vielen so, aber nur den Gebildeten, alle anderen glauben nicht, zweifeln nicht, denken nicht. Meine Auseinandersetzung mit diesen Zweifeln und meine unterschiedlichen Reaktionen darauf sind endlos.

    Ich erinnere mich, dass ich auch Ihre Seite angeschaut habe. Ich werde noch einmal einen zweiten Blick wagen, am Wochenende!

    Herzlich
    Aléa

    PS. In meinem Blog gibt es einen Männerüberschuss. Wo sind die Frauen denn eigentlich abgeblieben?

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