Archiv vom 07.07.2010
07 Juli 2010
Die Lebenslüge
Aus meinem Manuskript, ein Text, der mich derzeit sehr in Anspruch nimmt; aus dem Manuskript wird, obwohl noch im Entstehen begriffen, obwohl noch ganz am Anfang seines Entstehens, bereits aussortiert. Ich brauche einen Satz nicht mehr. Der stört mich. Nicht weil er falsch ist, sondern weil er in die falsche Richtung führt. Bevor ich ihn wegwerfe, stelle ich ihn lieber hierher.
„Direkt neben der Lebensentscheidung – im Grab daneben – liegt die Lebenslüge.“
Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
geschehn aus unablässigem Bestreben.
Aléa hat’s hierher gestellt,
und zwar soeben.
Thema kurz, Worte, nichts als Worte | Eintrag von Aléa Torik | um 7:01 eingtragen | Kommentare: 3 | Kommentieren











