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  • Aléa Torik: @ Jim Knopf, genau so habe ich es auch verstanden.
  • Jim Knopf: Nur kurz: Mit der doppelten Klammer ((für anspruchsvolle Leser)) hatte ich gehofft, deutlich zu machen, dass ich den Hinweis eigentlich für überflüssig bzw. mich ganz und gar nicht für einen besseren Leser halte. Nein, wahrhaftig nicht. Nur ohne Warnung mochte ich dann doch keine...
  • Aléa Torik: Lieber Jim Knopf, Widerspruch ist durchaus willkommen. Du hast Recht, sich am Leben zu erhalten ist kein originäres Künstlerproblem, sondern betrifft alle Menschen, die arbeiten gehen müssen. Vor der Kür müssen sie sich der Pflichtunterziehen, die mal mehr und mal weniger Spaß machen...
  • Jim Knopf: Liebe Aléa Danke für die Antwort – die verschiedenen Sprechpositionen bezeichnen ein Problem auf geniale Weise… In einem Punkt möchte ich aber ein bisschen widersprechen bzw. eine Ergänzung vornehmen (das betrifft in gewisser Weise sowohl den Beitrag von Bersarin als auch...
  • Aléa Torik: @ potentieller Arbeitgeber: das war ein Witz mit dem Geld. Ich entschuldige mich natürlich.
  • Aléa Torik: @ Bersarin: darum geht’s: wie wir leben wollen. Und das muss ein Kritiker, also du, und eine Schriftstellerin, also ich; das müssen wir in unseren Texten thematisieren. Dass dies hier nicht das letzte Wort ist, sondern immer, neben dem Klageton, auch nur ein Versuch, mit Text...
  • Aléa Torik: Lieber Jim Knopf, natürlich ist Kafka die große Ausnahme, in jeder Hinsicht. Aber wer hätte schon dieses Leben leben wollen, nur um nach dem Tod die große Ausnahme zu sein? Es gibt schon noch einige, die im Widerstand gegen den Betrieb oder, hängen wir es etwas tiefer, gegen das...
  • bersarin: @ Jim Knopf Daß die ökonomische Situation sowie die Produktionsbedingungen eines Schriftstellers nicht in die Öffentlichkeit gehören, meinte ich nicht in einem generellen Sinne, sondern dann, wenn es um Partialinteressen geht. Wie wir und mit welchen Modellen von Erwerbsarbeit wir leben...
  • Jim Knopf: Liebe Aléa, es ist eine spannende Diskussion hier über die letzten Artikel hinweg! Genau wie Bersarin habe ich sofort an Kafka gedacht (der natürlich immer auch ein Totschlagargument ist). Ich bin allerdings nicht der Meinung, dass DIESES Private nicht in die Öffentlichkeit gehört. Es...
  • Aléa Torik: Lieber Bersarin, es ist eine seltsame Spezies Mensch, die hinter solchen Attacken steht. Im Grunde bin ich derselben Meinung, dass nämlich das Private nicht in die Öffentlichkeit gehört. Und ich habe dem ja auch einen massiven Riegel aus rumänischem Beton vorgeschoben. Das Jammern...
  • bersarin: Liebe Aléa, zunächst einmal: die, die Dir dieses Spiel der Identität vorwerfen, daß Du als Frau schriebst und es war am Ende keine rumänische Intellektuelle, sondern ein Mann, sind plötzlich mit ihren eigenen Erwartungen und Projektionen konfrontiert worden. Die Aggressionen gegen Dich...
  • Aléa Torik: Lieber Bersarin, danke für den langen und offenen Kommentar. Ich antworte im folgenden Beitrag, hoffentlich heute oder morgen.
  • bersarin: 1. Absatz: “scheint mir diese Kritik völlig überflüssig.” ist als Satz falsch: Besser: “an der Sache vorbeizugehen”.
  • bersarin: @ Aléa Torik Ich weiß, es ist nur ein Nebenaspekt Deines Textes, in einer Deiner Kommentarantworten stehend: Dort beklagtest Du die unsichere materielle Existenz der Schriftstellerin, des Schriftsteller. Was den monetären Aspekt betrifft, so sehe ich dies etwas anders, und ich möchte...
  • Aléa Torik: Hallo Holio, ich weiß, Sie greifen gerne zur Mathematik, wenn es mit der Sprache nicht mehr hinhaut. Oder zum Chinesischen. Oder zum Fußball. Dass ist das Problem mit der Sprache, dass sie recht viel Ränder aufweist. Ich werde die Stelle nicht nachschauen. Ich glaub es einfach. Ich...
  • holio: Vielleicht lässt es dann per Dreisatz lösen. Meine beiden Sodom-und-Gomorra-Bände der dreizehnbändigen, grauen edition-suhrkamp-Ausgabe haben zusammen 725 Seiten. 188 davon sind 26 Prozent. Das mal Ihrem Seitenumfang sollte die Stelle bei Ihnen zirka erzielen. Vielleicht kommen Sie mir so...
  • Aléa Torik: Hallo Holio, an die von Ihnen aufgeführten Szenen kann ich mich nicht erinnern. Ich habe zwar auch eine von Rechel-Mertens übersetzte Ausgabe, seltsamerweise sind aber bei mir die Seitenzahlen anders übersetzt. Es gab also bereits die Möglichkeit, fernmündlich miteinander zu sprechen...
  • holio: Telefon schon. In Sodom und Gomorra ruft Albertine ihn an. Aus den Hintergrundgeräuschen versucht er zu erraten, ob sie ihn belügt. Offenbar hat er was wie unser heutiges “Wo bist Du?” gefragt und vermutet, sie mache Ausflüchte, um ihn heute abend nicht mehr besuchen zu müssen...
  • Aléa Torik: Hallo Holio. ich habe Sie heute Morgen nicht rausgeworfen, das war das Programm. Wahrscheinlich hatten Sie beim Verfassen des letzten Kommentars unfeine Gedanken und mein Programm, das nicht einfach nur Elektroschrott ist – das hat ein ganz feines Gespür für menschliche Regungen...
  • holio: Schau, Aléa, da kenn ich zwei Beispiele: Die mir überaus sympathische Cornelia Travnicek war am Set ihrer Chucks-Verfilmung anwesend. (Ein Tweet belegt das und ein Blogbeitrag auch: https://frautravnicek.wordpres s.com/2014/10/17/verfilmung-vo n-chucks/) Und Clemens Meyer hat sich in seine...

  • 19 Januar 2010

    Aléa wandert ins Archiv

    Die ersten Wochen und Monate meines Daseins als Bloggerin sind vorüber. Da ich ein bisschen einsam war, habe ich Kontakt zu anderen gesucht. Aber nicht zu ganz anderen. Das wäre mir viel zu  gefährlich. Ich habe Kontakt zu anderen gesucht, die nur eingeschränkt anders sind – das Andere in gemäßigter und erträglicher Form -, nämlich zu Gleichgesinnten. Ich habe mich umgeschaut und auch gefunden, wonach ich gesucht habe: Leute, die mir gefallen. Und, Gegenseitigkeit ist ja nicht selbstverständlich, denen ich ebenfalls gefalle. Wieviel (Liebes-)kummer im Leben ließe sich vermeiden, wenn man nicht auf Gegenseitigkeit hoffen müsste.

    Mit dem heutigen Tag wird mein Blog mit www.litblogs.net verlinkt und alle meine Beiträge hier erscheinen auch dort. Dieses Gemeinschaftsblog wird von Christiane Zintzen (Inadaequat) und Hartmut Abendschein (Taberna Kritika) betreut und von der Universität Innsbruck im Rahmen eines Forschungsprojektes – Dilimag: „Digitale Literaturvermittlung im Internet” – archiviert. Die entsprechenden Links finden sich auf meiner Blogroll. Ich freue mich. Ich freue mich sehr! Einen herzlichen Gruß an die Archivierten und Arretierten, die hier schon länger schmoren!

    Apropos schmoren: Wie ist denn hier so die Verköstigung? Ich esse gerne Couscous und Ziegenkäse, vielleicht so zwischen sieben und acht Uhr abends, wenn das geht. Und ein Glas Buttermilch dazu. Morgens einen schönen Kaffee, ansonsten Wasser und grünen Tee. Gerne Orangensaft. An Sonntagen Kuchen mit Sahne (Schlagobers in Österreich, nicht?). Mir schmecken Suppen. Ich mag die leichte Küche, keine fetten Mehl- und Eierspeisen, und freitags Fisch, leicht in Butter angedünstet mit einer Zitronenscheibe und etwas Dill.

    Ich mag gute Gespräche, eine angenehme Gesprächskultur, ich schätze einen zuvorkommenden Umgang miteinander. Ich mag, obwohl selbst Bloggerin und recht häufig im Internet, die ganze analoge Kultur, das Sinnliche, die Gegenwärtigkeit, das Haptische. Bisweilen brauche ich aufmunternde Blicke. Kleine Aufmerksamkeiten, um mich bei Laune zu halten. Und bisweilen brauche ich einfach gar nichts. Da bin ich mit mir und der Welt zufrieden. Manchmal.

    (Wenn jetzt hier nichts schiefgeht, dann müsste dieser Artikel ebenfalls bei litblogs erscheinen.)

    Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
    geschehn aus unablässigem Bestreben.
    Aléa hat’s hierher gestellt,
    und zwar soeben.



    Kommentare

    Kommentar von czz
    Datum/Uhrzeit 20. Januar 2010 um 07:00

    von ARCHIV bis ZIEGENKÄSE ist dieser beitrag mit allen pünktchen und kommata bei litblogs.net erschienen & wurde prompt als meldung nach twitterland verschickt … happy landing !

    Kommentar von Ulrike Berretz
    Datum/Uhrzeit 20. Januar 2010 um 07:46

    Liebe Aléa ,
    herzlichen Glückwunsch zu den gelungenen Veränderungen !
    Schönen Tag (und weitere natürlich auch)
    Herzlich
    Ulrike

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 20. Januar 2010 um 08:59

    Liebe Frau Zintzen,

    herzlichen Dank. Wo dieses Twitterland eigentlich liegt, das habe ich immer noch nicht herausgefunden. Aber auch das gelingt mir eines Tages noch. Und die technischen Mängel müssten sich jetzt wirklich alsbald lösen lassen.

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 20. Januar 2010 um 09:23

    Liebe Ulrike,
    vielen Dank, mir gefällt es eigentlich auch sehr, obwohl es nur kleine Veränderungen sind. Es hapert im Moment noch an einigen technischen Dingen und einigen geometrischen Umständen.
    Ebenfalls einen schönen Tag!

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