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  • Aléa Torik: Lieber Christian, dieser Christian bist du also. Dann hast du dich lange nicht gemeldet. Die „Schnittmenge Torik, David Foster Wallace, Drewermann“ ist keine schlechte, da darf ich wohl einigermaßen zufrieden sein, wenn ich dazu gehöre. Dass du dich durch meine Artikel geistig...
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  • Stephanie: Liebe Aléa, ich denke, dass sich ein Schriftsteller nicht in erster Linie nach den Lesern richten sollte. Viel mehr danach, was er eben zu sagen und damit zu geben hat. Genau dadurch entsteht die Vielfalt an Literatur, die ich sehr schätze. Allerdings sind Bücher für viele Menschen...
  • Aléa Torik: Liebe Iris, das darf man nicht unterschätzen, dieses Zwiegespräch zwischen einem Leser und einem Buch: damit habe ich als Autor so wenig zu tun wie als Autorin: das ist eine Sache zwischen Text und Leser. So ein Zwiegespräch lebt vom Eigensinn eines Textes, der von den Eigen-Sinnen...
  • Aléa Torik: Liebe Iris, ich komme gerade nur unter einiger Gymnastik ins Netz. Ich antworte am Wochenende. – Und das in einer Zeit, wo jede Mail beantwortet werden muss, bevor sie vollständig geschrieben und abgeschickt und gelesen ist: Die Antwort muss schon vor der Mail da sein. Im Grunde...
  • irisnebel: Die Jahre sind zwischen die Buchdeckel geraten und führen da ein Eigenleben mit jenen, die sie öffnen… nichts kann verschwinden. :) … und ich weiß nicht, ob du außer Selbstdisziplin und Arbeit nicht auch anderes hinzugefügt und gewonnen hast. :)
  • Aléa Torik: Liebe Iris, vielen Dank. Da steckt allerdings ein hohes Maß an Selbstdisziplinierung dahinter und ein paar Jahre Arbeit. Und diese Jahre sind jetzt weg. Aléa Torik
  • irisnebel: wunderbar :) auch von mir: gratulation!
  • Aléa Torik: Lieber NO, ich freue mich auch über den Artikel. Nicht nur, weil ich damit auch anderswo, in einem Lexikon, greifbar bin, weil es Anerkennung ist, weil ich, wenn die Literaturwissenschaft das aufgreift, nicht mehr nur die Tante bin, die sich diese abstruse Konstruktion ausgedacht hat;...
  • NO: Ich gratuliere! Und zwar herzlich! Und freue mich für Sie (und für mich auch ein bisschen …) Wie findet’s denn der Verleger? Beste Grüße NO
  • Aléa Torik: Lieber Norbert, das ist wahr, die Dicke der Bücher liegt vor allem an ihrer Länge. Wenn die Länge kürzer wär, wär die Dicke dünner. AT
  • Norbert W. Schlinkert: Liebe Aléa, ja, die Längen müssen schon sein, der Dicke wegen. Als weniger “veraltet” habe ich übrigens Robert Musils ‘Mann ohne Eigenschaften’ empfunden, kürzlich beim zweiten Lesen nach 25 Jahren. Auch da ist es ja mit der Handlung nicht weit her,...
  • Aléa Torik: Lieber Norbert, es gehört zum Anforderungsprofiel eines tausendseitigen Buches, dass es Längen hat. Man hatte damals aber auch mehr Zeit: der Leser hat sich an einer zweiseiteigen Beschreibung von Vorhängen erfreut. Heute denkt man nach zwei Zeilen: wann geht’s denn endlich weiter?...
  • Norbert W. Schlinkert: Liebe Aléa, die Menschen werden also sozusagen in den Laden gelockt, auf die Liste, wo sie dann, wo sie schon mal da sind, sich auch was aussuchen?! Ja, ich denke, so läuft das, der Leser will einfach nicht zurück ins völlig Unübersichtliche und nimmt dann irgendwas, was...
  • Aléa Torik: Lieber Norbert, dass die meisten Menschen keine Bücher finden können und sie deswegen in Listen nach ihnen suchen müssen, ist der Grund warum diese Listen existieren. Nicht, weil da gute oder schlechte Literatur versammelt ist. Es ist eher Hilflosigkeit, sich an eine Liste zu wenden....
  • Norbert W. Schlinkert: Liebe Aléa, auch ich lese ja zeitgenössische Literatur, oft von Menschen, die ich persönlich kenne. Wichtig ist mir aber immer, egal ob das Werk von Homer oder Pynchon ist, daß es aktuell ist, mich also (thematisch) im Hier und Jetzt anspricht als Gegenwartsmensch! Listen...
  • Aléa Torik: Lieber Bersarin, warum nicht noch einmal Proust lesen? Weil wir die Zeit nicht haben. Wir hatten sie, als wir jünger waren. Weil wir für alles Zeit hatten. Ich lag tzu Beginn meines Studiums sechs Wochen, lange Wochen, in Berlin im Krankenhaus und sechs weitere, noch viel längere, in...

  • 19 Januar 2010

    Aléa wandert ins Archiv

    Die ersten Wochen und Monate meines Daseins als Bloggerin sind vorüber. Da ich ein bisschen einsam war, habe ich Kontakt zu anderen gesucht. Aber nicht zu ganz anderen. Das wäre mir viel zu  gefährlich. Ich habe Kontakt zu anderen gesucht, die nur eingeschränkt anders sind – das Andere in gemäßigter und erträglicher Form -, nämlich zu Gleichgesinnten. Ich habe mich umgeschaut und auch gefunden, wonach ich gesucht habe: Leute, die mir gefallen. Und, Gegenseitigkeit ist ja nicht selbstverständlich, denen ich ebenfalls gefalle. Wieviel (Liebes-)kummer im Leben ließe sich vermeiden, wenn man nicht auf Gegenseitigkeit hoffen müsste.

    Mit dem heutigen Tag wird mein Blog mit www.litblogs.net verlinkt und alle meine Beiträge hier erscheinen auch dort. Dieses Gemeinschaftsblog wird von Christiane Zintzen (Inadaequat) und Hartmut Abendschein (Taberna Kritika) betreut und von der Universität Innsbruck im Rahmen eines Forschungsprojektes – Dilimag: „Digitale Literaturvermittlung im Internet” – archiviert. Die entsprechenden Links finden sich auf meiner Blogroll. Ich freue mich. Ich freue mich sehr! Einen herzlichen Gruß an die Archivierten und Arretierten, die hier schon länger schmoren!

    Apropos schmoren: Wie ist denn hier so die Verköstigung? Ich esse gerne Couscous und Ziegenkäse, vielleicht so zwischen sieben und acht Uhr abends, wenn das geht. Und ein Glas Buttermilch dazu. Morgens einen schönen Kaffee, ansonsten Wasser und grünen Tee. Gerne Orangensaft. An Sonntagen Kuchen mit Sahne (Schlagobers in Österreich, nicht?). Mir schmecken Suppen. Ich mag die leichte Küche, keine fetten Mehl- und Eierspeisen, und freitags Fisch, leicht in Butter angedünstet mit einer Zitronenscheibe und etwas Dill.

    Ich mag gute Gespräche, eine angenehme Gesprächskultur, ich schätze einen zuvorkommenden Umgang miteinander. Ich mag, obwohl selbst Bloggerin und recht häufig im Internet, die ganze analoge Kultur, das Sinnliche, die Gegenwärtigkeit, das Haptische. Bisweilen brauche ich aufmunternde Blicke. Kleine Aufmerksamkeiten, um mich bei Laune zu halten. Und bisweilen brauche ich einfach gar nichts. Da bin ich mit mir und der Welt zufrieden. Manchmal.

    (Wenn jetzt hier nichts schiefgeht, dann müsste dieser Artikel ebenfalls bei litblogs erscheinen.)

    Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
    geschehn aus unablässigem Bestreben.
    Aléa hat’s hierher gestellt,
    und zwar soeben.



    Kommentare

    Kommentar von czz
    Datum/Uhrzeit 20. Januar 2010 um 07:00

    von ARCHIV bis ZIEGENKÄSE ist dieser beitrag mit allen pünktchen und kommata bei litblogs.net erschienen & wurde prompt als meldung nach twitterland verschickt … happy landing !

    Kommentar von Ulrike Berretz
    Datum/Uhrzeit 20. Januar 2010 um 07:46

    Liebe Aléa ,
    herzlichen Glückwunsch zu den gelungenen Veränderungen !
    Schönen Tag (und weitere natürlich auch)
    Herzlich
    Ulrike

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 20. Januar 2010 um 08:59

    Liebe Frau Zintzen,

    herzlichen Dank. Wo dieses Twitterland eigentlich liegt, das habe ich immer noch nicht herausgefunden. Aber auch das gelingt mir eines Tages noch. Und die technischen Mängel müssten sich jetzt wirklich alsbald lösen lassen.

    Kommentar von Aléa Torik
    Datum/Uhrzeit 20. Januar 2010 um 09:23

    Liebe Ulrike,
    vielen Dank, mir gefällt es eigentlich auch sehr, obwohl es nur kleine Veränderungen sind. Es hapert im Moment noch an einigen technischen Dingen und einigen geometrischen Umständen.
    Ebenfalls einen schönen Tag!