14 Juni 2009
Antony and the Johnsons
Bis zum Internet 3.0 muss man für den Rauch selbst sorgen. Den Schall gibt’s bereits in der aktuellen Version. Bei der Lektüre des Textausschnittes von Edmond Rostand, oder besser des ganzes Buches, sollte man das Folgende hören. Immer wieder. Die Wiederholung hat nichts monotones, sondern das schichtet sich aufeinander, das drückt aufeinander und wird dadurch immer dichter und dichter. Antony and the Johnsons; Daylight and the sun.
Wenn auch nicht jede Zeile gleich erhellt:
geschehn aus unablässigem Bestreben.
Aléa hat’s hierher gestellt,
und zwar soeben.
Geschrieben: Juni 14th, 2009 unter kurz, Schall & Rauch











